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 <conference>
  <title>re:publica&#180;08</title>
  <subtitle>Die kritische Masse</subtitle>
  <venue>Kalkscheune</venue>
  <city>Berlin</city>
  <start>2008-04-02</start>
  <end>2008-04-04</end>
  <days>3</days>
  <release>0.5</release>
  <day_change>09:00</day_change>
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 <day index="1" date="2008-04-02">
  <room name="Grosser Saal">
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Er&#246;ffnung</title>
    <subtitle>Wir starten die re:publica 2008</subtitle>
    <track></track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <start>11:00</start>
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    <room>Grosser Saal</room>
    <tag>nuetzliches_vergessen</tag>
    <title>Keynote: N&#252;tzliches Vergessen</title>
    <subtitle>Informations&#246;kologie im digitalen Zeitalter</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Menschen k&#246;nnen sich erinnern - und vergessen. Seit Jahrtausenden ist f&#252;r uns Menschen das Erinnern schwer, und das Vergessen einfach. Die digitale Technologie hat dies umgekehrt. Heute ist es durch kosteng&#252;nstige Datenspeicher und leichtes Suchen f&#252;r uns als Einzelne aber auch als Gesellschaft einfach zu erinnern und schwer zu vergessen.</abstract>
    <description>In meinem Vortrag analysiere ich diese gesellschaftliche Verschiebung und den Zusammenhang zu Innovation und Informations&#246;konomie. In einem zweiten Schritt erl&#228;utere ich warum uns diese Entwicklung Anlass zur Sorge sein sollte, und fordere Informations- und Daten&#246;kologie. Aber anders als jene die nach neuen Individualrechten und umfassenden rechtlichen Rahmen rufen, schlage ich im dritten Teil meines Vortrages lediglich vor den Automatismus der Speicherung wieder umzudrehen - und zwar mit einer Kombination aus Recht und Technik.</description>
    <persons>
     <person id="140">Viktor Mayer-Sch&#246;nberger</person>
    </persons>
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    <title>Die Zukunft der Social Networks</title>
    <subtitle>Geschlossene T&#252;ren oder offene Fenster?</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wir wollen in die Zukunft von Sozialen Netzwerken schauen: Was sind die technologischen und gesellschaftlichen Trends? Wie wird damit Geld verdient? Und wo bleibt der Datenschutz f&#252;r die Nutzer?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="198">Joel Berger</person>
     <person id="197">Michael Brehm</person>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
     <person id="196">Oliver &#220;berholz</person>
     <person id="88">Dirk Olbertz</person>
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    <title>Die Qualit&#228;tsdebatte</title>
    <subtitle>Blogs vs Journalismus ?</subtitle>
    <track>z&#228;nken und kr&#228;nken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="22">Mercedes Bunz</person>
     <person id="164">Angefragt</person>
     <person id="28">Thomas Kn&#252;wer</person>
     <person id="55">Stefan Niggemeier</person>
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    <title>Keynote: Web 2.0 im Unternehmen</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Peter Sch&#252;tt beschreibt in seiner Keynote das langj&#228;hrige Engagement von IBM im Bereich Social Software. Er schl&#228;gt in seinem Beitrag eine Br&#252;cke zwischen der allgemeinen Nutzung von Web 2.0 Technologien und deren Einf&#252;hrung in Unternehmen. IBM ist Premium Partner der re:publica 08.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="190">Peter Schuett</person>
    </persons>
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    <title>Web Side Story</title>
    <subtitle>Ein Musical</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
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    <title>Die digitale Gesellschaft</title>
    <subtitle>Forderungen f&#252;r eine zeitgem&#228;sse Netzpolitik</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wir pr&#228;sentieren einige Thesen rund um die aktuelle Netzpolitik, wo wir das Gef&#252;hl haben, dass sie noch nicht wirklich in der Politik angekommen sind.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <tag>die_kritische_masse</tag>
    <title>Die kritische Masse</title>
    <subtitle>Ein Live-Podcast</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Tim Pritlove f&#252;hrt als Live-Podcast von Chaosradio Express ein Gespr&#228;ch mit dem Schriftsteller Peter Glaser &#252;ber das Motto der re:publica "Die Kritische Masse". Im Dialog sollen Aspekte alternativer Meinungsgestaltung im digitalen Zeitalter, der Einfluss elit&#228;rer Minderheiten auf Mehrheiten und im besonderen der Effekt moderner Themengestaltung und Berichterstattung im Internet auf die Aufmerksamkeits&#246;konomie der traditionellen Medien diskutiert werden.</abstract>
    <description>Kann eine Masse &#252;berhaupt kritisch sein oder ist die Kritik ein Merkmal des Individuums? Kann eine Masse die Summe von Individuen sein oder l&#246;st sie sich dann in Beliebigkeit auf? Wann &#252;berschreitet eine Gemeinschaft den kritischen Punkt und nimmt Einfluss? Sind wir in einer &#220;bergangsphase vom Massenmedium zu einer Masse von Medien? Welche Qualit&#228;t liegt in der Qualit&#228;t?

Diese und andere Fragen und Thesen sollen das Diskussionsfutter in diesem Diskurs sein, der sich um eine Standortbestimmung "kritischer" Medienpr&#228;senz in aktuellen Realit&#228;t digitaler Netzwelten bem&#252;ht. Peter Glaser steht dabei f&#252;r eine k&#252;nstlerisch-praktische und vor allem unterhaltsame Aufarbeitung der Thematik statt einer trockenen theoretisch-akademischen Abhandlung des Stoffes.

Der von Tim Pritlove moderierte und gestaltete Podcast "Chaosradio Express" ist ein seit 2005 erscheinender Interview-Podcast rund um die Themen Technologie und Gesellschaft. Chaosradio Express ist Teil des "Chaosradio Podcast Network" in dem noch weitere interessante Podcasts wie  z.B. "Chaos TV" erscheinen.</description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
     <person id="149">Peter Glaser</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://chaosradio.ccc.de/">Chaosradio Podcast Network</link>
     <link href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html">Chaosradio Express</link>
     <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Glaser">Peter Glaser</link>
    </links>
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   <event id="99">
    <start>20:00</start>
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    <title>Porno 2.0</title>
    <subtitle>Von der Innovation zur Copycat</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Eigentlich ist Porno der ideale Content f&#252;r das Web 2.0: die Produktionsmittel sind komplett in privater Hand, die technischen Anforderungen gering und noch hat Amazon kein Patent auf orale Entspannungstechniken angemeldet. Nicht mal die Kategorisierung bietet Probleme - die Bandbreite reicht von "Lesbian" &#252;ber "MILF" bis zum "Fetish".</abstract>
    <description>Doch die Realit&#228;t sieht traurig aus. War die Porno-Branche einst ein Triebmotor f&#252;r die Entwicklung des Internets, ist seit Jahren nichts Neues mehr zu melden. Aus den K&#228;mpfern an der technischen und moralischen Front sind blo&#223;e Copycats geworden. Das ber&#252;hmte Youporn ist eine mehr als traurige Kopie von YouTube. Nutzerbeteiligung ist nicht wirklich erw&#252;nscht - die Botschaft lautet: "Ladet Eure Filmchen hoch und verschwindet".</description>
    <persons>
     <person id="8">Torsten Kleinz</person>
    </persons>
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    <start>20:30</start>
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    <title>Domainnamen-Scrabble</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Wettkampf</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Als neues Schwesterformat von Powerpoint Karaoke erf&#252;llt "Domainname-Scrabble" der Zentralen Intelligenz Agentur mehr, als der Titel verspricht. Denn gemeinsames Scrabblespielen, bei dem ausschlie&#223;lich Web 2.0-Domainnamen gelten, gilt unter erfolgreichen Gr&#252;ndern bereits als alter Hut - denn wie sollen denn sonst flickr, zoomr oder z.B. Webservices mit vielen "oo"s sonst entstanden sein?</abstract>
    <description>Im zweiten Schritt des rundum bereichernden Abends besingen Freiwillige aus dem -ohnehin nur aus Web 2.0-Experten bestehenden- Publium den Business-Value des Domainprojekts in bew&#228;hrter Karaoke-Pitching-Methode. Wenn dann dann die erfahrene Venture-Capital-Jury entschieden hat, welche erfolgversprechenden Adressen sofort von der B&#252;hne registriert werden, muss der Gewinner sein neues Webprojekt ja nur noch schnell programmieren.</description>
    <persons>
     <person id="209">Moritz Metz</person>
     <person id="14">Sascha Lobo</person>
     <person id="264">Phillipp Albers</person>
     <person id="82">Holm Friebe</person>
    </persons>
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    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Vorratsdatenspeicherung verhindern</title>
    <subtitle>Workshop des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>BVerfG verbietet Aufl&#246;sung des AK Vorrat durch strategisches Urteil</abstract>
    <description>Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. M&#228;rz 2008 durch eine richtungsweisende Eilentscheidung eine vorzeitige Aufl&#246;sung des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung unterbunden. Ein fr&#252;hzeitiger Erfolg aufgrund eines vollst&#228;ndigen Stopps der Speicherung bereits im Eilverfahren h&#228;tte eine jung aufkeimende B&#252;rgerrechtsbewegung bereits im Keim erstickt und in sinnlosen Autokorsos und Champagnerempf&#228;ngen enden lassen. In der aktuellen Situation sieht sich der AK Vorrat gezwungen, seine erfolgreiche Arbeit fortzuf&#252;hren und auf weitere Bereiche der allgemeinen B&#252;rgerrechte auszudehnen. Dabei werden ihm von den Ministerien des Inneren und der Justiz geschickt die B&#228;lle zugespielt, um den Diskurs gegen den Abbau von Grundrechten st&#228;ndig in der &#214;ffentlichkeit und in den Medien zu halten.

F&#252;r den n&#228;chsten Kongress des AK Vorrat wird daher &#252;berlegt, Justizministerin Brigitte Zypries sowie Innenminister Wolfgang Sch&#228;uble die Ehrenmitgliedschaft im AK Vorrat zu verleihen. Nach spontanen, nicht repr&#228;sentativen Umfragen sieht ein erheblicher Teil der Bev&#246;lkerung darin eine angemessene W&#252;rdigung ihrer Verdienste um das Bewusstsein f&#252;r die freie Entfaltung der Pers&#246;nlichkeit und verwandter Rechte.

Der AK Vorrat bietet diesen Workshop an, um gemeinsam weitere &#220;berlegungen zur Arbeit gegen die Vorratsdatenspeicherung und den Abbau der Grundrechte anzustellen sowie die Champagnerempf&#228;nge f&#252;r die Hauptsacheentscheidung des BVerfG vorzubereiten.</description>
    <persons>
     <person id="98">Ricardo Cristof Remmert-Fontes</person>
     <person id="15">Ralf Bendrath</person>
    </persons>
    <links>
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    <start>18:00</start>
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    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Wahlcomputer</title>
    <subtitle>Warum eigentlich nicht?</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wahlcomputer sind rechnergesteuerte Systeme, die bei Wahlen der Abgabe und / oder der Z&#228;hlung der W&#228;hlerstimmen dienen. Im deutschen Wahlrecht werden sie auch als Wahlger&#228;te bezeichnet.

Bei Stimmzettelwahlen in demokratischen Staaten ist der gesamte Wahlablauf, vom Aufstellen der Urne bis zur Ergebnisfeststellung, grunds&#228;tzlich &#246;ffentlich und damit auch verfizierbar. Diese M&#246;glichkeit der Kontrolle durch Jedermann wird aus dem Demokratieprinzip (Art. 20 GG) abgeleitet und ist rechtlich unumstritten.</abstract>
    <description>Beim Einsatz von Wahlcomputern werden wesentliche Schritte des Wahlablaufs in das Innere eines Ger&#228;tes verlegt und damit der &#246;ffentlichen Kontrolle entzogen. W&#228;hler, &#214;ffentlichkeit und selbst Wahlvorst&#228;nde k&#246;nnen nicht mehr nachvollziehen, was im Inneren des Ger&#228;ten mit den Stimmen geschieht und wie die Ergebnisermittlung im einzelnen vor sich geht. Die Integrit&#228;t der Wahl h&#228;ngt damit vom ordentlichen Funktionieren der Wahlcomputer und deren Manipulationssicherheit ab, die vom W&#228;hler, aber auch von Wahlhelfern und Wahlvorstand de facto nicht &#252;berpr&#252;ft werden kann.

In Deutschland werden Wahlcomputer seit der Europawahl 1999 eingesetzt, bei Bundestagswahlen erstmalig im Jahre 2002. Bei den Bundestagswahlen 2005 erfolgte der Einsatz bereits im gro&#223;en Stil - &#252;ber zwei Millionen W&#228;hler waren betroffen.

Der Chaos Computer Club f&#252;hrt zusammen mit der holl&#228;ndischen Stiftung Wij vertrouwen stemcomputers niet eine Kampagne, um die weitere Ausbreitung von Wahlcomputern zu verhindern und die Genehmigungen f&#252;r ihren Einsatz r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. Wir wissen zu viel &#252;ber Computer, um ihnen die letzten Reste der Demokratie anzuvertrauen.

Bei Kommunalwahlen kommen auch f&#252;r die Erfassung und Ausz&#228;hlung von konventionellen Stimmzetteln zunehmend Computersysteme zum Einsatz. Solche  Z&#228;hlsysteme werden kaum technisch &#252;berpr&#252;ft oder gar auf Manipulationsrisiken untersucht und bed&#252;rfen deswegen auch erh&#246;hter Aufmerksamkeit.

Eine Bundestags-Petition gegen Wahlcomputer wurde am 28. November 2006 mit 45.126 Unterschriften beendet. Weitere Informationen zur Anti-Wahlcomputer-Petition.

"Wahlcomputer m&#252;ssen in Deutschland verboten werden, bevor wir auch hier Zust&#228;nde wie in den USA oder Mexico bekommen. Die hier verwendeten Nedap-Computer sind mindestens genauso unsicher und manipulierbar, wie die aus den Wahlskandalen in den USA bekannten Systeme. Mit manipulierten Wahlcomputern kann eine entschlossene Gruppe die Macht ergreifen, ohne nach au&#223;en hin die Spielregeln der Demokratie zu verletzen." so CCC-Sprecher Andy M&#252;ller-Maguhn.

Dass die Gefahr eines Wahlbetrugs kein Problem aus der Stasi- oder Nazi-Zeit ist hat die CSU Dachau bei den bayerischen Kommunalwahlen im M&#228;rz 2002 eindrucksvoll bewiesen. Der ehemalige 67-j&#228;hrige CSU-Stadtrat Wolfgang Aechtner hatte damals 466 Stimmzettel zu Gunsten der CSU manipuliert. Er wurde im Januar 2003 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bew&#228;hrung und einer Geldbu&#223;e von 125.000 Euro verurteilt. (Wikipedia: Wahlf&#228;lschungsskandal von Dachau).</description>
    <persons>
     <person id="211">Frank Rieger</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://wahlcomputer.ccc.de/">http://wahlcomputer.ccc.de/</link>
    </links>
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    <duration>01:00</duration>
    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Elemente der Netzkultur</title>
    <subtitle>Genesis und Geltung von Sharing und Netikette in Usenet, Mailinglisten, Foren, Blogs und Social Networks.</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wie sind wir eigentlich da hin gekommen, wo wir sind? Zur Blogosph&#228;re und zum 'Sharen' von den pers&#246;nlichsten Details in Blogs, Presencestr&#246;men wie Twitter, Livevideos und Social-Network-Profilen? Wie haben sich Verhaltenscodices - wie die Netikette oder die Kultur des "freien Teilens von Information" - entwickelt und auf welchen technosozialen Gegebenheiten beruhen sie jeweils? Und: Was steht uns da noch bevor?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="162">Oliver Gassner</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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  <room name="Workshop 1">
   <event id="107">
    <start>12:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Tunnel graben</title>
    <subtitle>&#220;ber die M&#246;glichkeiten und Grenzen verschl&#252;sselter Kommunikation</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Fukami zeigt, was man neben dem "s" in der Adressezeile (https://MeinBlogLogin.de/) tun muss, damit sniffer auch in einem offenen wlan keine Chance haben. 
In offenen Netzwerken kann man nie sicher sein, dass nicht andere mitlesen, wenn die eigenen Daten unverschl&#252;sselt kommuniziert werden. Auf der re:publica&#180;08 wird es wieder ein offenes Funknetzwerk geben. Wir empfehlen daher die Verwendung von SSL bei allen Diensten und die Nutzung von Tunnels.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="96">Fukami</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Treffen der Stadtblogs</title>
    <subtitle>Lokal bloggen, analog vernetzen</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Treffen</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Lokal bloggen, analog vernetzen. Nach der ersten erfolgreichen Vernetzungsrunde im letzten Jahr, wollen wir uns auch 2008 wieder &#252;ber Freud und Leid des Stadtbloggens austauschen. Welche Entwicklungen gibt es? Wie macht ihr es? Woran seid ihr bisher gescheitert? Was hat eingeschlagen wie eine Bombe? Die Hauptstadtblogger und die Karlsruher Stadtblogger freuen sich auf Euch!</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="169">Beate Paland</person>
     <person id="199">Sebastian Basedow</person>
    </persons>
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    </links>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Twitterwelt - neues Abbild der Realit&#228;t?</title>
    <subtitle>Mashups, Konzepte.</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Noch nie zuvor waren Nutzer mit ihren pers&#246;nlichen Eintr&#228;gen im Internet so pr&#228;sent, so unmittelbar. &#220;ber Twitter erhalten wir ein neues Abbild der realen Welt. Nicht nur Nachrichten von Freunden aus der Kita und vom Gassigehen werden getwittert - auch News, Links, Diskussionen, Literatur und U-Bahnversp&#228;tungen. Twitter gibt es auf Maps genauso wie f&#252;r Google Calendar. Welches Abbild der Welt entsteht hier mit Hilfe von direktem Input und wenigen Metadaten? Welche Konzepte, welche Ideen liegen noch brach? Worin liegen die Chancen, welche Risiken gibt es?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="33">Peter Schink</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <start>18:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Viel mehr als die Summe der Einzelteile: freifunk.net</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="132">J&#252;rgen Neumann</person>
     <person id="267">Sven-ola T&#252;cke</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <start>19:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>OpenHardware: Die n&#228;chste Bastion</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Ende letzten Jahres formierte sich in Paris die OpenHardware Initiative (OHI), die es sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Hardware f&#252;r Freie Open Source Software (FOSS) zug&#228;nglich zu machen bzw. die Hardwarehersteller selbst dazu zu bewegen, ihre Produkte so weit wie m&#246;glich f&#252;r FOSS-Entwickler zu &#246;ffnen. 

Welche Beispiele zu offener Hardware gibt es schon, wie lassen sich die Modelle Freier Open Source Software auf die materielle Welt der Hardware &#252;bertragen, wo sind die Fallstricke und welche Lizenzmodelle k&#246;nnte es geben, um quelloffene Hardwaredesigns GPL-artig zu sch&#252;tzen?</abstract>
    <description>Der Workshop ist als offene Diskussionsveranstaltung gedacht und findet im Rahmen der Vorbereitung der OHI auf eine Kampagnentour in Taiwan, Ende April 2008, statt (http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008).</description>
    <persons>
     <person id="132">J&#252;rgen Neumann</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <start>20:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Mikro.fm</title>
    <subtitle>wie mache ich Radio &#252;ber mein Laptop und/oder Freifunk.net</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Radiosenden ist technisch einfacher als Radioh&#246;ren, g&#228;be es da nicht die legalen Beschr&#228;nkungen durch die staatliche Regulierung. In den 80er Jahren gab es in Tokyo, nach einem Konzept von Tetsuo Kogawa, eine Welle von Kleinstsendern, die unterhalb der gesetzlichen Beschr&#228;nkungen die Nachbarschaft mit Community-Radio versorgten. In Berlin gibt es bis heute kein Freies Radio - Dank Internet lassen sich aber viele kleine Sender zu einem Netzwerk verbinden. Mit-machen, selber-machen, sichtbar-machen - das ist mikro.FM</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="268">Heiko Thierl</person>
     <person id="269">Jens Gr&#246;ger</person>
    </persons>
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    <title>The Performance of Distributed News Aggregators</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>What are the paradigms of online news productions? To what extent do new paradigms like consumer aggregation platforms (i.e. Digg) perform?</abstract>
    <description>The immediate gathering and the direct dissemination of information over the Internet has enabled a shift in the news production process away from industrial publishing companies to the users, readers, and consumers empowered by shared digital information spaces. This shift comes in two dimensions:

(1) An Internet user has the possibility to gather and publish news items over the Internet and (2) An Internet user can search and aggregate her own news from the abundance of freely available content on the Internet. While the first dimension turns every user into a Citizen Journalist,
the second empowers Internet users to become the editor of her personal "Daily Me".

In recent years a variety of different paradigms have emerged within the space of online news production, ranging from the publication of traditionally edited news stories by professionals on the web (e.g. BBC News online) to completely consumer generated aggregation platforms (e.g. Digg) with a variety of mixed models (e.g. OhMyNews, Global Voices) in between. 

We are interested in the performance of these different news production paradigms. News is a relative good, because what information is "news" is determined by subjective and geo-temporal factors. We will focus on two performance indicators that have been identified as critical by
previous research: (i) Frequency, that is how often are news updated (assuming that the more often, the better), and (ii) continuity, that is are individual news stories followed by further, potentially more in-depth coverage (assumed to be good) or is attention allocated to
random anecdotes, which are forgotten as quickly as they emerged.

In order to compare the performance of different news production paradigms we have developed a tool to automatically monitor the feeds of Digg News, BBC News, OhMyNews, International Herald Tribune, Global Voices and Slashdot. Our methodology aims to enable a largely automated assessment of the performance measures frequency (so far easy) and continuity (so far difficult) in relation to the aggregation paradigm employed.

Our results so far indicate that the frequency of news reporting depends very much on the topic of the news with more distributed aggregation paradigms being the most up-to-date for technology related news. However, more traditional paradigms are stronger in focusing on certain stories and in-depth coverage. We will also provide an outlook on the challenges and opportunities these findings may pose for the online news production market.</description>
    <persons>
     <person id="158">Wolf Richter</person>
     <person id="157">Tobias Escher</person>
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    <title>Glimpse of Asia</title>
    <subtitle>Kurzer Einblick in den asiatischen Web- oder Internetmarkt und momentane Trends und Entwicklungen.</subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Nach mehr als 2 Jahren im asiatischen Webmarkt haette ich ein paar interessante und auch witzige Fakten und Stories zum Thema China, Japan und Korea anzubieten. Ein paar Klone, kulturelle Besonderheiten, Gruender-Tips und ein wenig chinesisch fuer jene die es interessiert</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="270">Markus Fuhrmann</person>
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    <title>"F&#252;hrt das Erbe von Wallraff fort!"</title>
    <subtitle>Leserschaft, Nutzung und Bewertung des BILDblog</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Ende 2007 ermittelte eine Onlinebefragung (N=19.666) erstmals umfangreiche Informationen zur Nutzerschaft des BILDblog, darunter Angaben zur Soziodemographie, zu den Nutzungsmotiven und der Zufriedenheit. Dieser Vortrag stellt Kernergebnisse der Studie vor und diskutiert darauf aufbauend allgemeine Potentiale f&#252;r blogbasierte Medienkritik.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
    </persons>
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    <title>Re-publicize this!</title>
    <subtitle>Die stille Privatisierung der digitalen Grundversorgung im Web 2.0</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Grundversorgung und Internet, das meint meistens &#214;ffentlich-Rechtliche Online-Angebote oder Breitband-Zugang f&#252;r alle. Doch neben Information und
Zugang werden Anwendungen, Rechenleistung und Speicherplatz f&#252;r das Produzieren und Verbreiten von eigenen Inhalten &#252;ber das Netz zunehmend ebenso essentieller Teil der gleichberechtigen Teilnahme an der Informationsgesellschaft. Blogger, flickr, YouTube und Co. bieten diese Infrastruktur derzeit kostenfrei an - und machen sich so &#252;ber Netzwerkeffekte zunehmend alternativlos. Welche Gefahren gehen von diesem &#246;ffentlich unregulierten Angebot von G&#252;tern der digitalen Daseinsvorsorge durch die Privatwirtschaft aus? Im zweiten Teil sollen gemeinsam Umfang der digitalen Daseinsvorsorge im Web 2.0 und Handlungsstrategien f&#252;r Staat und Zivilgesellschaft er&#246;rtert werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="183">Sebastian Detering</person>
    </persons>
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    <title>A Mass without Criticality</title>
    <subtitle>Virtual Worlds, Social Networks, and their Discontents</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Building on previous work on the realism of virtual worlds, I will try to a) widen the scope on virtual worlds by including communities such as Facebook, and b) try to understand virtual worlds from a political economy point of view, which will allow us to ask why the massive exploitation of user-generated content does not lead to the rise of a political consciousness among the inhabitants of those worlds. In this context, Michel Foucault's concept of "governmentality" becomes a key avenue of inquiry that enables an investigation of simulated forms of government that are not based on the explicit consent of the governed. This also allows for a deconstruction of simplistic "social contract" theories of virtual worlds, which are so often used to represent the relationship between providers and users. Instead, I will argue that we require a theory of "collusion" centered on Ernesto Laclau's theory of the empty signifier to understand the complex power structures within virtual worlds.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="66">Julian K&#252;cklich</person>
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    <title>Die Zukunft des Dialogmanagement</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="252">Andreas Cem Vogt</person>
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    <title>Shared Structures of Meaning</title>
    <subtitle>Wie kann Technik die soziale Evolution unterst&#252;tzen? -- Die DeepaMehta Software Plattform.</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Lernen und Verst&#228;ndigung sind wesentliche Grundlagen der menschlichen Gesellschaft. Wie kann ein Computersystem aussehen, das den individuellen Lern-Proze&#223; und die Gestaltung gemeinsamer Handlungsr&#228;ume unterst&#252;tzt? Eine m&#246;gliche Antwort ist die DeepaMehta Software Plattform.</abstract>
    <description>DeepaMehta wird mit dem Ziel entwickelt, die Bedienung von Computern menschengerechter zu machen. Die Gestaltung der Benutzeroberfl&#228;che folgt der konstruktivistischen Lerntheorie: Wissen wird in jeder Situation neu in den K&#246;pfen der Lernenden generiert. Lernende bauen aktiv untereinander vernetzte neue Wissensstrukturen auf. Bedeutungen werden durch Kontextbez&#252;ge erschlossen bzw. in der Interaktion ausgehandelt.

Der DeepaMehta-Anwender wird nicht l&#228;nger mit Maschinenkonzepten wie "Programm" und "Datei" konfrontiert, sondern mit den Begriffen seiner individuellen und gemeinschaftlichen Handlungswelt. Universalbegriffe wie "Email", "Webseite", "Termin" und dazugeh&#246;rende Funktionen bringt DeepaMehta bereits mit. Dom&#228;nenspezifische Begriffe und Zusammenh&#228;nge k&#246;nnen von den Anwendern erstellt werden.

Der Vortrag stellt die DeepaMehta-Philosophie, die Software und existierende Anwendungen vor. Es geht auch darum, wie das Unternehmen und die Community die Idee umsetzen. Am Abend erm&#246;glicht der "DeepaMehta Workshop: After Eight" die Software pers&#246;nlich und praktisch kennenlernen.</description>
    <persons>
     <person id="242">Andreas Wichmann</person>
     <person id="64">J&#246;rg Richter</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://www.deepamehta.de">http://www.deepamehta.de</link>
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    <title>Workshop: Der pragmatische Einstieg ins Unternehmen 2.0</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="225">Rene Werth</person>
    </persons>
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    <title>Social Networks f&#252;r jedermann: mixxt</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="196">Oliver &#220;berholz</person>
    </persons>
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    <tag></tag>
    <title>DeepaMehta Workshop</title>
    <subtitle>After Eight</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Ankn&#252;pfend an den Vortrag "Shared Structures of Meaning" bietet der Workshop die Gelegenheit, mit Akteuren aus der Community ins Gespr&#228;ch zu kommen und gemeinsam Anwendungsszenarien zu erstellen. 

Wir erhoffen uns eine angeregte Diskussion &#252;ber die Ziele und Ideen der Community und werden dabei gerne einige Anwendungsszenarien vorstellen. 

F&#252;r ein grenzenloses pers&#246;nliches DeepaMehta Erlebnis, ben&#246;tigt ihr einen Laptop.</abstract>
    <description>Im Detail: Erster Teil (in etwa 25min.) 
Pers&#246;nliche DeepaMehta Installation bzw. das einrichten eines pers&#246;nlichen Online Accounts f&#252;r kollaboratives Brainstorming und experimentieren in einer pers&#246;nlichen Topic-Map. 

Optionaler Zweiter Teil (in etwa 25min.) 
Demonstration von unterschiedlichen Anwendungsszenarien und Ideen. 

Dritter Teil (bis zum Schlu&#223;) 
Offenes Gespr&#228;ch mit einigen Mitgliedern der Community

Informations for english speaking participants of the conference: We can provide some english support but this will be limited to the first part of the workshop and a personal talk. Feel free to bring your laptop with you, otherwise it will be a limited experience.

In Detail: The first part (about 25min.) 
Personal DeepaMehta installation or setup of your personal on-line account for collaborative brainstorming and experiments in your own topicmap.

Optional second part (about 25min.) 
Demonstration of different application scenarios and ideas. 

Final part (till the end) 
Open Talk with some Members of the Community</description>
    <persons>
     <person id="244">Malte Rei&#223;ig</person>
     <person id="64">J&#246;rg Richter</person>
    </persons>
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 </day>
 <day index="2" date="2008-04-03">
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Taking Back Local Media</title>
    <subtitle>Blogging about local issues, on a global scale</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>At one point in history local media was just that, media that was created by, and focusing on the local. Over the years of consolidation of mass media much of the local reporting was moved to major cities and syndication took over. Thanks to the increasing availability of tools, hyperlocal placeblogs are bringing local reporting back to the locals. From Los Angeles, to New Orleans, to Karachi to London - local bloggers are proving to be a better source of information than any major media company could ever be. This is already happening, where will it go from here?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="161">Sean Bonner</person>
    </persons>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Von Placeblogging und Stadtwikis</title>
    <subtitle>B&#252;rgerjournalismus und - kollaboration auf kommunaler Ebene</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Podium</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="164">Angefragt</person>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
     <person id="169">Beate Paland</person>
     <person id="119">Steffen B&#252;ffel</person>
    </persons>
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    <title>Geld verdienen mit Blogs - reloaded</title>
    <subtitle>Erfahrungen bisher</subtitle>
    <track>z&#228;nken und kr&#228;nken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Darf man mit Blogs &#252;berhaupt Geld verdienen? Diese Frage wurde vor allem im vergangenen Jahr von einigen Blogs heftig diskutiert. Klar ist, dass keineswegs alle Blogger mit ihrem Hobby Geld verdienen wollen, aber einige schon. Im Rahmen dieser Diskussion wollen wir Strategien und Erfahrungen diskutieren, welche M&#246;glichkeiten es dazu gibt: Bezahlte Postings oder h&#228;ssliche Googls-Ads? Adical oder andere Blog-Vermarkter? Fremdbloggen oder Spass haben? Oder das eigene Blog als Aush&#228;ngeschild nutzen, um auf die eigenen F&#228;higkeiten und Dienstleistungen hinzuweisen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="14">Sascha Lobo</person>
     <person id="256">Remo Uherek</person>
     <person id="152">Robert Basic</person>
     <person id="28">Thomas Kn&#252;wer</person>
    </persons>
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    <title>Bloglaw reloaded: Was d&#252;rfen wir bloggen?</title>
    <subtitle>Aktuelles aus der Rechtsprechung zum Online-Recht</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Blogger vor dem Kadi: Auch im vergangenen Jahr ist keine Ruhe an der juristischen Front eingekehrt. Im Gegenteil: F&#252;r fast alle Blogs stellt sich mehr denn je die Frage, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen und wann man f&#252;r Drittinhalte wie Leserpostings oder verlinkte Seiten verantwortlich ist. Auf dem Panel wird auch Stefan Niggemeier zu Gast sein, der von dem gegen ihn angestrengten Verfahren vor dem Landgericht Hamburg berichten wird.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="126">Thorsten Feldmann</person>
     <person id="68">Till Jaeger</person>
    </persons>
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    <title>The Pirate Bay</title>
    <subtitle>A part of the filesharing history</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>A talk about the problems, the issues, the reason and so on for the pirate bay.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="139">Peter Sunde</person>
    </persons>
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    <title>Political Geeks: MySociety</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Tom Steinberg, Director of the UK non profit group mySociety will be talking about his organisation's history running some of the best known democracy websites in the UK, and discussing ways in which information sometimes gets used and re-used in ways never intended by the people who create it.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="182">Tom Steinberg</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>Advocacy 2.0: Digitaler Aktivismus</title>
    <subtitle>Kampagnen und NGOs im Netz</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Soziale Medien bieten gerade zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen viele M&#246;glichkeiten, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. In dieser Diskussion sollen verschiedene Ans&#228;tze aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt werden, wie man die neuen Rahmenbedingungen des Netzes mittlerweile nutzen kann, um Politik zu organisieren, sich zu vernetzen, sowie neue Kampagnen-Formen und neue Organisationsstrukturen auszuprobieren.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="170">Christian Scheifl</person>
     <person id="171">Benedikt K&#246;hler</person>
     <person id="144">Volker Gassner</person>
     <person id="155">Geraldine Bastion</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
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    <title>Musik im Netz</title>
    <subtitle>Was bedeutet das Internet f&#252;r Musiker, Labels und die H&#246;rer?</subtitle>
    <track></track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Musik ist wie Wasser verf&#252;gbar. Was bedeutet das f&#252;r Musiker, Labels und die H&#246;rer? Wie gehen Musiker und Labels mit den neuen M&#246;glichkeiten um, eine direkte Kommunikation zu ihren H&#246;rern &#252;ber soziale Medien zu f&#252;hren. Wie werden die Fans in den Produktions- und Distributionsprozess eingebunden. Kurz: Welche Erfahrungen wurden mit Musik 2.0 schon gesammelt?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="195">Lars Lewerenz</person>
     <person id="221">Sascha K&#246;sch</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="204">Tim Renner</person>
     <person id="154">Timor Kodal</person>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>First they twitter, later they shit on your head</title>
    <subtitle>Eine monochrom-Abendgestaltung</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>F&#252;r "re:publica" wird monochrom das Format der guten alten Gala-Show auf die sp&#228;tkapitalistische Gegenwart anwenden und zwischen Performance, Musik, und Film auch Theoriebreitseiten vor den Bug knallen. Erscheinen Sie zahlreich, wenn m&#246;glich manisch. Powernapping herzlich willkommen. Bei Nicht-Gefallen garantiert Gef&#252;hle zur&#252;ck.</abstract>
    <description>monochrom lebt z. Zt. als Haufen bzw. Neue Un&#252;bersichtlichkeit im Museumsquartier Wien, Zeta Draconis und unter www.monochrom.at. Die K&#252;nstlerInnengruppe arbeitet unter anderem als linksextremistischer Partyservice, Info-Point, Archiv, Sloterdijk II, Liveband, Gruppentherapie, Beweisf&#252;hrung, Computerspiel und als Konkursmasse. Vor allem das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochrom Passion und quasi-ontologischer Auftrag. Kulturarch&#228;ologische Grabungssondagen in Ideologie- und Unterhaltungsst&#228;tten. Staatlich gepr&#252;ftes Rhizom. Die Sch&#246;nheit der impliziten Kaputtheit der Selbstverst&#228;ndlichkeit ist Anlass f&#252;r ph&#228;nomenologische Wollust und (benutzer-)freundliche mikropolitische &#220;bernahmen. Bildet To-Do-Stapel!</description>
    <persons>
     <person id="143">Johannes Grenzfurtner</person>
    </persons>
    <links>
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    <title>Blogger-Jeopardy</title>
    <subtitle>Gescheiterte Business-Blogs f&#252;r 200...</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Wettkampf</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Kennt man vielleicht aus dem Fernsehen: Jeopardy. Wir haben schon die Technik fertig und werden noch die Kategorien sammeln. Themen sind irgendwas rund um Blogs. Mehr dazu demn&#228;chst.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="163">Abend - &#220;berraschung</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
  </room>
  <room name="Blauer Saal">
   <event id="251">
    <start>10:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>ICANN, Internet Governance und neue Top-Level-Domains</title>
    <subtitle>Aktuelles aus der globalen Informationsgesellschaft</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der Workshop bietet Teilnehmern die M&#246;glichkeit, sich in einem initialen Vortrag &#252;ber die aktuellen Entwicklungen in der Verwaltung der kritischen Resource Internet zu informieren und dann einzelne Themen in einer Diskussion zu vertiefen:</abstract>
    <description>- Machen Russland, Iran und China ein eigenes Internet?

- Viele neue Top-Level-Domains 2009?

- Was sind Domaintasting, Fast Flux Hosting, Domainfrontrunning?

- Gibt das US-Wirtschaftsministerium die Kontrolle des Internets auf?</description>
    <persons>
     <person id="131">Dirk Krischenowski</person>
    </persons>
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    </links>
   </event>
   <event id="269">
    <start>11:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Beten per Mausklick?</title>
    <subtitle>Religion(en) und Rituale im Internetzeitalter</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Die Popularisierung des Internet ging auch an der religi&#246;sen Landschaft nicht spurlos vorbei:
Bislang versteckte, &#8220;unsichtbare&#8221; Religion wurde insbesondere durch die Masse privater
Homepages pl&#246;tzlich zug&#228;nglich und ver&#228;nderte ma&#223;geblich das bislang eher von traditionellen
Denken gepr&#228;gte Bild von &#8220;Religion(en)&#8221; als &#8220;Systeme&#8221;.</abstract>
    <description>Mit dem Aufkommen der Web 2.0-Anwendungen bzw. dem Hype um sog. &#8220;Virtuelle Welten&#8221; wie
z.B. Second Life l&#228;sst sich nun eine zweite Welle der Ver&#228;nderung in der religi&#246;sen Topographie des
Internet feststellen, die signifikante &#196;nderungen in religi&#246;sen Selbstdarstellungen,
Gruppenbildungsprozessen und sogar von religi&#246;sen Ritualpraktiken nach sich zieht. Manche
religi&#246;se Akteure sprechen bereits von &#8220;Religion 2.0&#8221; oder (im christlichen Bereich) von &#8220;Kirche
2.0&#8221;. Was f&#252;r Interdependenzen gibt es zwischen Internettechnologie und religi&#246;sem (Selbst-)
Verst&#228;ndnis? Welchen Einfluss hat das Internet auf Religion(en)? Und welche Rolle spielt die
&#8220;kritische Masse&#8221; bei der Generierung und Ver&#228;nderung privater, &#246;ffentlicher und
wissenschaftlicher Diskurse um Religion(en)?
Der Vortrag wird Einblicke in die religi&#246;se Topographie des Internet in ihrem historischen Verlauf
geben und insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen technischem Fortschritt und religi&#246;ser
(Selbst-)Darstellung bzw. religi&#246;ser Praxis eingehen &#8211; und hoffentlich zu spannenden Diskussionen
anregen ...

Links sind auf der Speakersseite.</description>
    <persons>
     <person id="237">Simone Heidbrink</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="233">
    <start>12:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>cave goes pop</title>
    <subtitle>netzkunst im virtuellen raum &#8211; von der digitalen malerei bis secondlife</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der virtuelle Raum der Medien und die durch unser Gehirn erzeugte Realit&#228;t ergeben einen synthetischen Raum, in dem sich das soziale Leben moderner Technogesellschaften abspielt. Kapital und Sendeanlagen gehen seit jeher eine unheilige Allianz ein, um die Deutungshoheit &#252;ber diesen Raum zu erlangen. Das Kapital kontrolliert die Anlagen und beherrscht(e) damit weitgehend souverain den synthetischen Raum. Durch die Entwicklung des Netzes wird diese Struktur endlich aufgebrochen &#8211; mit unabsehbaren Folgen und vor allem aber Chancen f&#252;r uns.</abstract>
    <description>Verst&#228;rkt wird diese Entwicklung noch durch die Netzbasierten virtuellen Welten - wie Secondlife.com eine ist. Durch diese, f&#252;r jeden zug&#228;nglichen, virtuellen Welten &#246;ffnet sich nun diese bisher unzug&#228;ngliche Sph&#228;re des Spektakels gegen&#252;ber den Massen. Der Netzk&#252;nstler Florian Kuhlmann analysierte und experimentierte &#252;ber ein Jahr lang mit der Virtuellen Welt und Kommunikationsplattform Secondlife.com. Im Rahmen dieser Experimente entstanden Arbeiten wie etwa das 'the i buy everything event', das erste Hybridappening im realen und virtuellen Raum zugleich. Seine Arbeit fasst er unter dem Titel 'Cave goes Pop' zusammen und pr&#228;sentiert damit die Ergebnisse dieser k&#252;nstlerischen Forschungsarbeit mit, im und um das Universalmedium Netz und die Universalmaschine Computer.</description>
    <persons>
     <person id="185">Florian Kuhlmann</person>
    </persons>
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   </event>
   <event id="228">
    <start>14:00</start>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Wie wir teilen:</title>
    <subtitle>Der Creative Commons Workshop</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Teilen ist eigentlich ein einfaches und uraltes Prinzip, das lange Zeit nach festen Regeln funktioniert hat. Durch die Digitalisierung unserer Gesellschaft und die ver&#228;nderten (rechtlichen) Rahmenbedingungen ist Teilen heute allerdings bei Weitem nicht mehr so einfach, wie es fr&#252;her einmal war. &#220;ber das Internet werden immer mehr Inhalte wie Fotos, Musik oder Texte digital verf&#252;gbar, bleiben aber oftmals unentdeckt, ungenutzt und ungeteilt. Viele kulturelle G&#252;ter sind nur einem begrenzten Publikum vorbehalten, weil die Vorz&#252;ge des Teilens sowie die rechtlichen M&#246;glichkeiten weder UrheberInnen noch NutzerInnen wirklich bewusst sind.</abstract>
    <description>Creative Commons Lizenzen setzen dem bekannten, restriktiven &#8218;all rights reserved&#8217; ein &#8218;some rights reserved&#8217; entgegen und bauen stattdessen auf einen freien Umgang mit kreativen Inhalten. Mit Blick auf diese innovative Art zu teilen stellt der Workshop CC-Lizenzen mitsamt ihren Vor- und Nachteilen vor. Anhand praktischer Beispiele werden Anwendungsm&#246;glichkeiten demonstriert und aktuelle Entwicklungen aus dem Hause CC er&#246;rtert.</description>
    <persons>
     <person id="80">Nicole Ebber</person>
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    <start>15:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Utopien, Singularit&#228;ten, Marskolonisation</title>
    <subtitle>Wir jonglieren mit Zukunftsvisionen von Gestern, Heute und Morgen.</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>&#220;ber die Zukunft kann man nur spekulieren, und das meist nicht sehr sicher. Noch immer haben wir keine fliegenden Autos auf dem Markt (wenn man sich weigert, den Helikopter als Auto anzuerkennen) und noch immer keine Kolonien auf dem Mars, obwohl beides technisch m&#246;glich w&#228;re. Stattdessen hat in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten eine Sache, die sich Internet nennt, begonnen, menschliche Kommunikations- und Kooperationsweisen, Wirtschaften, Medien und Kulturen derart tiefgreifend umzust&#252;lpen, dass unsere Generation durchaus sagen kann: Die menschliche Zivilisationsgeschichte erlebt ein kleines Erdbeben, und wir sind mittendrin. Die Weltumformung durch das Internet l&#228;sst viele Zukunftsvisionen der Vergangenheit veraltet aussehen und setzt andere, k&#252;hnere, die schon l&#228;ngst aufgegeben worden waren, zu ganz unerwarteten neuen Bedingungen um.</abstract>
    <description>Bis zum Atomzeitalter florierten im 20. Jahrhundert Zukunftsvisionen industriell-planerischer Machbarkeit, die von der &#220;berw&#228;ltigung durch die Industrielle Revolution zehrten. Sie kreisten nicht selten um Ausweitungen physischer Mobilit&#228;t, vom Jetpack bis zur Eroberung des Weltraums. Zuletzt florierte, gipfelnd in der Internet-&#196;ra, die Utopie 'Informationszeitalter', die das Heil in der &#220;berwindung des Physischen als Grundlage von Markt und Kultur sah: Bits und Cyberspace statt Schrauben und Autobahn. Inzwischen, angekommen im Web 2.0, f&#246;rdert das Internet als utopischer Motor vermehrt Ideen allumfassender Verschaltung, Kommunikation und Emergenz als Fundamente der Zukunft. Mit eingedacht in diese allumfassende Verschaltung ist nun auch wieder die physische Welt: Immer mehr geht es darum, wie man analoge und digitale Welt engmaschiger ineinenander abbilden, miteinander verkn&#252;pfen und durcheinander reorganisieren k&#246;nnte. So wie der Genetik -- &#252;ber die Aufl&#246;sung der Biologie in Informatik -- die Neuprogrammierbarkeit des Lebens gelingen mag, mag der Nanotechnologie die Neugestaltung der physischen Welt mit der g&#246;ttlichen Weltgestaltungs-Allmacht des Computerspiele-Designers gelingen.

Derlei &#220;berlegungen einschlie&#223;end, m&#246;chte ich eine kleine Tour durch einige der 'hei&#223;eren', kontroverseren oder phantastischer klingenden Fortschrittskonzepte und Zukunftsvisionen machen, die derzeit unter Wissenschaftlern, Zukunftsethikern, Science-Fiction-Autoren und anderen Berufsvision&#228;ren diskutiert oder auch konkret in ihrer Machbarkeit erforscht werden: Werden wir, wie der Transhumanismus hofft, durch biotechnische Eigen-Modifikation die Spezies Mensch &#252;berwinden, oder l&#228;sst sich zumindest, wie der Biogerontologe Aubrey de Grey einfordert, die Altersforschung in eine Ingenieurswissenschaft zur Alters-Behebung umgestalten, und zwar noch zu unseren Lebzeiten, so dass wir alle unsterblich werden? Oder m&#252;ssen wir f&#252;r dieses Ziel "Mind Uploading" betreiben, d.h. unsere Bewusstseinsmuster in den Computer transferieren? Transferieren wir unser Bewusstsein nicht bereits &#252;ber das Internet in ein gro&#223;es digitales "Hive Mind", das seine eigene Intelligenz besitzt und unser Individualit&#228;ts-Bewusstsein aufl&#246;st? Schaffen wir K&#252;nstliche Intelligenz, die uns &#252;berlegen sein wird? Steuern wir mit exponentiell beschleunigter technologischer Entwicklung auf eine Technologische Singularit&#228;t binnen der n&#228;chsten paar Jahrzehnte zu, die die Welt, wie wir sie kennen, vollends aufheben und uns vernichten oder alternativ zu omnipotenten G&#246;ttern erheben mag?

Derartige Ideen m&#246;chte ich zur wissenschaftlichen, ideologiekritischen oder spielerischen Diskussion in den Raum werfen. Vielleicht werden diese Zukunftsvision allesamt verpuffen, wie es so viele vor ihnen taten. Vielleicht kolonisieren wir sogar eher den Mars in den n&#228;chsten Jahrzehnten. So oder so kann es aber nicht schaden, ein wenig Utopien-Jonglage zu betreiben und den individuellen futuristischen Horizont &#252;ber die Frage nach dem n&#228;chsten erfolgreichen Internet-Mem oder der konzeptuellen Beschaffenheit des Web 4.0 zu erweitern.</description>
    <persons>
     <person id="151">Christian Heller</person>
    </persons>
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    </links>
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    <start>16:00</start>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Es geschah &#252;bermorgen</title>
    <subtitle>Zur Krise der Science Fiction als popkulturellem Massenph&#228;nomen</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Die Science Fiction ist als richtungsweisender Ideen- und Bildspeicher zur preemptiven Zukunftsbew&#228;ltigung an ein Ende gekommen. W&#228;hrend in Zukunft durch IT, Nanotechnik und Gentechnologie alles noch viel futuristischer wird als vorausgesagt, gehen dem SF-Genre die Bilder dazu aus. Gibt es f&#252;r die Zukunft noch Zukunft?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="150">Gregor Sedlag</person>
    </persons>
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    <start>17:00</start>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Emergente Intelligenz</title>
    <subtitle>Wie komplexe Verhaltensweisen durch simple Strukturen entstehen k&#246;nnen - eine Robotik-Perspektive</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="173">Verena Hafner</person>
    </persons>
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    <start>19:00</start>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Mehrsprachig im Netz unterwegs</title>
    <subtitle>ohne dabei verr&#252;ckt zu werden oder andere zu vergraulen</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Auch deutsche Netzteilnehmer wagen sich mehr und mehr "ins Ausland", sowohl virtuell als auch in Person. Neugewonnene Kontakte zum Beispiel von Konferenzen oder Barcamps wollen gepflegt und ausgebaut werden, und die eigenen Sprachkenntnisse will man nebenbei auch verbessern.

Flugs f&#228;ngt man an in einer zweiten Sprache zu twittern und stellt schnell ein zweites Blog ins Netz - aber dann? Was harmlos und erfolgsversprechend anf&#228;ngt, kann einen bisher nur muttersprachlichen Blogger oder (Video)-Podcaster schnell vor unerwartete H&#252;rden stellen.

Angefangen bei Fragen zu Sprachkenntnissen (wie gut mu&#223; ich eigentlich sein?), &#252;ber andere Arten sich zu informieren (nicht mehr Rivva, sondern was eigentlich?) oder zu vernetzen (Linkedin oder Facebook statt Xing und StudiVZ) bis hin zu Fragen der Seitengestaltung gibt es eine Menge zu bedenken, damit man nicht am Ende alles gefrustet hinwirft oder gleicherma&#223;en bisherige sowie neue Leser vergrault.</abstract>
    <description>Dieser Workshop gibt einen Einblick

- warum die 'kritische Masse' nicht deutsch spricht und das irritierende Gef&#252;hl, wieder bei Null anzufangen

- wie man am sinnvollsten beginnt ohne sich zu &#252;berfordern

- auf welche Herausforderungen vermutlich jeder trifft und wie man damit umgehen kann

- Ideen zum Verbessern der eigenen Sprachkenntnisse

- warum eine klare Trennung der Sprachen sinnvoll ist

- Baustellen die man vielleicht vergi&#223;t

- Orientierungspunkte in der Blogosph&#228;re / Podosph&#228;re

- gelungene und weniger gelungene Beispiele

- Zeit f&#252;r Fragen

Die Inhalte und Beispiele werden sich an der englischen Netz-Szene orientieren, sind aber ohne Probleme auf andere Sprachen und Kategorien zu &#252;bertragen.</description>
    <persons>
     <person id="21">Nicole Simon</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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  <room name="Workshop 1">
   <event id="200">
    <start>10:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Elektronisch gest&#252;tzte Beteiligung (E-Partizipation)</title>
    <subtitle>symbolische Politik oder echte Mitbestimmung?</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Die Hoffnung, dass modernere Informations- und Kommunikationstechnologien neue Beteiligungsm&#246;glichkeiten in allen gesellschaftlichen Bereichen er&#246;ffnen, ist fast so alt wie das Internet selbst. Doch scheint die Euphorie der Anfangsphase in Wissenschaft und Praxis etwas abgeklungen zu sein. An die Stelle &#252;berzogener Hoffnungen treten nun zunehmend empirisch orientierte Forschung und pragmatische Umsetzung in der Praxis. Was ist E-Partizipation? Wie funktioniert die aktive elektronisch gest&#252;tzte Teilhabe an Diskurs- und Entscheidungsprozessen? Handelt es sich dabei um ein Element symbolischer Politik oder geht es um echte Mitbestimmung? Kann man mit Hilfe interaktiver Kommunikation mit vielen Teilnehmern zu konkreten Ergebnissen kommen? Rolf L&#252;hrs (TuTech GmbH), Matthias Tr&#233;nel (Zebralog e.V.), Gregor Hackmack (abgeordnetenwatch.de), Christoph Dowe (politik-digital.de) und Christian Heise (e-politik.de) befassen sich im Rahmen dieses Workshops mit den genannten Aspekten von E-Partizipation, stellen Analysen zu bestehenden Beteiligungsprojekten vor und informieren &#252;ber die neuesten Entwicklungen der elektronisch gest&#252;tzten Teilhabe.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="235">Matthias Tr&#233;nel</person>
     <person id="165">Gregor Hackmack</person>
     <person id="236">Rolf L&#252;hrs</person>
     <person id="234">Christoph Dowe</person>
     <person id="72">Christian Heise</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="277">
    <start>12:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Blogpolis - Plattform f&#252;r politisches Bloggen</title>
    <subtitle>Politische Relevanz f&#252;r die Blogosph&#228;re</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Politische Blogs haben es schwer. Journalisten der klassischen Medien werfen ihnen vor zu subjektiv zu sein und nicht genug zu recherchieren. Hinzu kommt, dass die wenigen politischen Alpha-Blogs es bisher nicht geschafft haben, der Blogosph&#228;re eine politische Relevanz zu geben.
Doch sind Blogs tats&#228;chlich das falsche Medium f&#252;r eine elektronische Partizipation innerhalb unserer Demokratie? Haben sich die politischen Schreiber falsche Hoffnungen gemacht, als sie sich f&#252;r das Medium Blog entschieden haben? Sind dezentrale Blogs mit unterschiedlichsten subjektiven Meinungen zu politischen Themen etwa keine gute Grundlage f&#252;r eine echte E-Demokratie?
Das Open-Source Projekt Blogpolis hat sich zum Ziel gesetzt, der Blogosph&#228;re und ihrem Long-Tail die fehlende politische Relevanz zu verschaffen, ohne dabei an der Dezentralit&#228;t und Unterschiedlichkeit der einzelnen Blogs etwas zu &#228;ndern. Wie dies funktioniert, soll in diesem Workshop vorgestellt und diskutiert werden.</abstract>
    <description>PS: Jeder Teilnehmer bekommt einen der limitierten Zug&#228;nge zur halb-offenen Beta-
Phase des Projekts.</description>
    <persons>
     <person id="266">Maika B&#252;schenfeldt</person>
     <person id="265">Robert D&#252;rhager</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="278">
    <start>14:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Die Neue Arbeit</title>
    <subtitle>Ein alternativer Ansatz zur wirtschaftlichen Entwicklung</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Gemeinsam mit dem Hallenprojekt.de-Team wird Frithjof Bergmann w&#228;hrend der re:publica sein Modell der neuen Arbeit vorstellen und diskutieren. 

Ausgangspunkt: Jobs, die durch die Globalisierung der Wirtschaft und technologische Fortschritte verdr&#228;ngt wurden, kehren nicht zur&#252;ck. Obwohl die Bem&#252;hungen, f&#252;r die wirtschaftliche Entwicklung neue Jobs zu schaffen und daf&#252;r zu schulen, fortgesetzt werden m&#252;ssen, ist es ein schwerer Fehler zu denken, dass diese Anstrengungen den fl&#228;chendeckenden Druck auf alle Aspekte der Arbeit beenden k&#246;nnen. (Steigende Anforderungen bei sinkenden L&#246;hnen, mehr Stress, zunehmende Kontrolle, wachsende Geschwindigkeit, gek&#252;rzte Versicherungen, Renten und Ferien, weniger Absicherung, geringere Entsch&#228;digung bei Arbeitslosigkeit, etc.) Die Wirtschaft so wie sie jetzt konstituiert ist kann diese schon seit Jahren nach unten dr&#252;ckende Schraube nicht aufhalten. Das Grundprinzip der modernen wirtschaftlichen Entwicklung ist, neue Technologien und F&#228;higkeiten zu nutzen, um die Jobanzahl zu verringern. Trotz &#173;aller Bem&#252;hungen das Wachstum zu forcieren wird sich die Arbeitsmarktsituation deshalb stetig weiter verschlechtern. Darum m&#252;ssen wir anders an das Problem herangehen. Wie, soll in diesem Workshop besprochen werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="253">Frithjof Bergmann</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="205">
    <start>15:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Abgeordnetenwatch</title>
    <subtitle>Mehr Transparenz in der Politik: abgeordnetenwatch.de weiterentwickeln</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>abgeordnetenwatch.de bietet den direkten Draht in die Politik. Hier k&#246;nnen samtliche Bundestags- und Europaabgeordnete online befragt werden. Zudem sind Abstimmungsverhalten, Nebeneink&#252;nfte und Ausschussmitgliedschaften aufgef&#252;hrt. Im Vorfeld von Wahlen erweitert abgeordnetenwatch.de dieses Angebot auf s&#228;mtliche Direktkandidaten. Von Tag zu Tag w&#228;chst die F&#252;lle von Informationen auf abgeordnetenwatch.de. So sind derzeit 1120 Abgeordnete sowie 5183 Kandidatinnen und Kandidaten aufgef&#252;hrt. Seit Start des Projekts sind 34800 Fragen und 26587 Antworten aufgelaufen (Stand: 25.01.2008).

Die beiden Gr&#252;nder des Projekts Boris Hekele und Gregor Hackmack stellen   s&#228;mtliche Such- und Recherchefunktionen auf abgeordnetenwatch.de kurz vor. Anschlie&#223;end wollen wir gemeinsam &#252;ber neue Funktionen und zus&#228;tzliche Recherchetools auf abgeordnetenwatch.de diskutieren. Welche W&#252;nsche habt Ihr an abgeordnetenwatch.de und wie k&#246;nnten diese umgesetzt werden?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="166">Boris Hekele</person>
     <person id="165">Gregor Hackmack</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="234">
    <start>16:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Zwischen BILDblog und &#8222;Enteignet Springer&#8220;</title>
    <subtitle>Die Blogosph&#228;re und die Perspektiven einer europ&#228;ischen Medienpolitik</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Auch im letzten Jahr sahen wir ausf&#252;hrliche Diskussionen &#252;ber die Qualit&#228;t von Blogs, Onlinejournalismus und den etablierten Massenmedien. Doch die Gretchenfrage wurde nicht gestellt: Wie sollen eigentlich die Mainstream-Massenmedien in Zukunft verfasst sein?</abstract>
    <description>Es gilt heute als Selbstverst&#228;ndlichkeit, dass nur eine ausreichende Zahl von unabh&#228;ngigen Eigent&#252;mern, Herausgebern und Chefredakteuren die Medienfreiheit halbwegs garantieren k&#246;nnen. Grundlage aller &#220;berlegungen ist also ein freies Spiel der Kr&#228;fte, in dem alternative Medien wie B&#252;rgerradios oder die Blogosph&#228;re als Korrektive dienen. Was aber, wenn genau die privatwirtschaftliche Organisation der Medienlandschaft tendenziell demokratische Teilhabe und unabh&#228;ngige Berichterstattung unm&#246;glich macht?

Der Vortrag zeigt, dass die aktuelle Diskussion gerade an dieser Stelle weit hinter historische und wissenschaftliche Erkenntnisse zur&#252;ckf&#228;llt. Gefordert ist eine neue, intensive Debatte;  vor allem mit Blick auf die in der Schublade liegende europ&#228;ische Verfassung. Diese wird die Ordnung der europ&#228;ischen Medienlandschaft f&#252;r lange Zeit festlegen. Der Vortrag fragt deshalb nach den medienpolitischen Inhalten und Zielsetzungen des Verfassungsentwurfes und zeigt, dass sich hier f&#252;r die Blogosph&#228;re spannende und zentrale Diskussionsthemen ergeben. Reicht es, eine korrigierende, unabh&#228;ngige Gegen&#246;ffentlichkeit zu etablieren? Oder w&#228;re eher eine Umwandlung zentraler Massenmedien in &#246;ffentlich-rechtliche Anstalten anzustreben? Zu fragen ist auch, wo die Blogosph&#228;re als Vorbild f&#252;r eine demokratische Neugestaltung der Medienlandschaft dienen kann.</description>
    <persons>
     <person id="186">Richard Heigl</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
   <event id="268">
    <start>17:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>"Fan 2.0" - Crowdsourcing im Profisport</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="7">Andreas Gebhard</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Greenpeace Internetstrategie</title>
    <subtitle>Neue Wege der Kommunikation</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Greenpeace ist eine der bedeutendsten Umweltorganisationen. Greenpeace ist bekannt durch seine Medienstarken Kampagnen und seine profesionelle Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit. Die Kampagnenarbeit im Bereich Neue Medien gewinnt immer st&#228;rker an Bedeutung. Die Organisation ist entschlossen dabei immer mehr auch die einzelnen Mitmacher im Web f&#252;r sich zu begeistern und f&#252;r seine Ziele zu gewinnen. Eine Internetstrategie wurde daher entwickelt, die in ihrem Kern auf die St&#228;rken des Mitmach-Web zielt. Die Organisation setzt dabei nun auf Dialog statt Monolog. Greenpeace stellt die Grundz&#252;ge der neuen Strategie vor und m&#246;chte die Gelegenheit nutzen mit Besuchern und Experten auf der Republica die Vorz&#252;ge, aber auch die Probleme der Kommunikation im Web zu diskutieren.</abstract>
    <description></description>
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     <person id="144">Volker Gassner</person>
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    <title>Commonismus kommt</title>
    <subtitle>Zur politischen &#214;konomie von Blogs</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Mit Hilfe kritischer &#214;konomietheorie will ich der Frage nachgehen, was Blogs eigentlich &#187;wert&#171; sind, was unter diesen Bedingungen &#187;Geld mit Blogs verdienen&#171; bedeutet und wie die Perspektive einer commons-basierten &#214;konomie, des &#187;Commonismus&#171;, aussehen kann.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="250">Stefan Meretz</person>
    </persons>
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    <title>Telekom meets Web 2.0</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Open Innovation ist im Zeitalter von Web 2.0 so wichtig wie allgegenw&#228;rtig - auch f&#252;r Telekommunikationsunternehmen. Deshalb m&#246;chten wir Euch zwei Projekte der Deutschen Telekom als Angebot und zur Diskussion vorstellen.</abstract>
    <description>"Helios&#8220; wird Entwicklern diverse Dienste aus der Telekom-Welt &#252;ber offenene Schnittstellen zur Integration in eigene Webseiten und Anwendungen zur Verf&#252;gung stellen. Im ersten Schritt sind das Sprach- und Messaging-Dienste, konkret eine Voice Call und eine SMS API. Weitere Dienste sind geplant. &#220;ber das Developer Portal kann jeder Teil der Entwickler-Community werden und erh&#228;lt Zugang zu Dokumentation der Programmierschnittstellen und einem SDK. http://developer.telekom.com


BetaBuzz ist das Testportal der Deutschen Telekom f&#252;r neue Web 2.0-Dienste und somit die Pr&#228;sentationsb&#252;hne f&#252;r zukunftsweisende Start-Ups in der Beta-Phase, die ein gro&#223;es Publikum verdienen.
Durch www.t-online.de, das gr&#246;&#223;te General Interest Portal in Deutschland, bieten wir ein weltweit einmaliges Umfeld f&#252;r potenzielle Partner und interessierte User.
Hier erf&#228;hrt der User als Erster, welche Neuheiten gerade aktuell sind und er kann sie sofort selbst ausprobieren und bewerten. Seine Meinung ist f&#252;r die Startups und f&#252;r die Deutsche Telekom wichtig.
Auf BetaBuzz entscheidet der User &#252;ber die Trends von morgen.</description>
    <persons>
     <person id="239">Dirk Holger Heidemann</person>
     <person id="254">Yusuf &#214;zcelik</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://developer.telekom.com">http://developer.telekom.com</link>
    </links>
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    <title>Free Culture / Wir w&#228;hlen die Freiheit</title>
    <subtitle>Motivation und Engagement in Open Source Communities</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Open Source Communities wie Linux, Freifunk oder Wikipedia entstehen oftmals durch die freie Mitarbeit von unz&#228;hligen Einzelpersonen. Wir wollen in einer Diskussion untersuchen, was die Aktiven in diesen Projekten motiviert und was ihr Ansporn ist. Kann man von einer neuen Art von b&#252;rgerschaftalichen Engagement reden und wie kann dieses Engagement gef&#246;rdert werden?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="58">Andrea Goetzke</person>
     <person id="214">Thomas Dierschke</person>
     <person id="10">Elmar Geese</person>
     <person id="13">Kurt Jansson</person>
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    <title>Social Networking in Deutschland 2008</title>
    <subtitle>Ergebnisse einer Umfrage zur privaten Nutzung von Social Networking Services in Deutschland</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Als Social-Networking-Services (SNS) werden Anwendungssysteme bezeichnet, die ihren Nutzern Funktionalit&#228;ten zum Identit&#228;tsmanagement (d.h. zur Darstellung der eigenen Person i.d.R. in Form eines Profils ) zur Verf&#252;gung stellen und dar&#252;ber hinaus die Vernetzung mit anderen Nutzern und so die Verwaltung eigener Kontakte erm&#246;glichen. Dies sind zum Beispiel StudiVz, Facebook, MySpace oder Xing. Aufgrund der Tatsache, dass diese Form von Social Software relativ jung und die Entwicklungsgeschwindigkeit der Dienste enorm ist, finden sich nicht nur gro&#223;e Forschungsl&#252;cken, sondern es gibt bisher auch wenige Beitr&#228;ge, die sich strukturiert und umfassend mit der Nutzung von SNS befassen.

In einer Umfrage (www.sns-umfrage.de) wurde von der Forschungsgruppe Kooperationssysteme M&#252;nchen (www.kooperationssysteme.de) von Dezember 2007 bis Januar 2008 die private Nutzung von SNS in Deutschland n&#228;her untersucht, um Informationen &#252;ber die Art und Weise der Nutzung verschiedener Dienste zu bekommen. Zielgruppe der Umfrage waren alle deutschen Nutzer von SNS. Abgedeckt sind neben Fragen zur H&#228;ufigkeit der Nutzung einzelner Netzwerke oder der Art der Beziehungen zwischen den Nutzern z.B. auch Fragen zur Akzeptanz von Werbung in SNS, wie sie in den letzten Wochen (nach Start der Umfrage) in vielen Zeitungen und Blogs aufgegriffen wurden.

Die Umfrage wurde von 2650 Personen vollst&#228;ndig ausgef&#252;llt. Im Vortrag werden erste Ergebnisse der Umfrage zusammengefasst.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="167">Alexander Richter</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Open Source Internet TV</title>
    <subtitle>Using, improving, and spreading Miro.</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Miro is free and open source software for Mac, Windows, and Linux that you can use to download and watch video podcasts, bittorrent feeds, Youtube videos, and much more.  It's also a decentralized, gatekeeper-free, censorship-free infrastructure for democratizing media that will never depend on any large company.</abstract>
    <description>Learn how you can use Miro to watch videos, and to publish them.  And find out how you can help out and create a radically open online video space.</description>
    <persons>
     <person id="208">Jesse Patel</person>
     <person id="218">Holmes Wilson</person>
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    <title>Sagt wer? Metadaten im Web.</title>
    <subtitle>Wie kann man Daten von Experten, Maschinen und Endusern kombinieren.</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Im digitalen Zeitalter regiert der "Long Tail", tagt&#228;glich sind wir mit einer riesigen Menge an digitalen Ressourcen konfrontiert. Um diejenigen Ressourcen herauszufiltern, die f&#252;r uns interessant ist, brauchen wir Informationen - Metadaten - &#252;ber die Inhalte.

In der vordigitalen &#196;ra waren wir vor allem auf die Informationen von Experten und Massenmedien angewiesen. Wie funktioniert das heute? Liegt das heil alleine im User Generated Content? Sind traditionelle Expertenmetadaten tot? Welche Rolle spielt die automatische Erzeugung von Metadaten? Was sind St&#228;rken und Schw&#228;chen, und wie k&#246;nnen die Ans&#228;tze kombiniert werden?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="192">Martin Memmel</person>
    </persons>
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    <title>Wo bleibt die G&#228;nsehaut?!</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wo bleibt bei all den Web2.0igen Versprechungen die Qualit&#228;t in Empfehlungssystemen? Wieviel pers&#246;nliche Daten oder Innovative Algorithmen braucht es jenseits von OPML, APML, um in die digitale Erlebniswelt mehr Menschlichkeit zu zaubern.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="16">Stephan Baumann</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>Alive in Baghdad</title>
    <subtitle>Helping Iraqis Participate in Digital Media</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type></type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Today digital media equipment has become cheaper and cheaper in the developed world, with mpeg cameras and youtube acess access for us has become easy, but how will we use our access to improve the participation of media makers in the developing world?

Some of Alive in Baghdad's video stories will be shown and we'll discuss how to continue to improve access abroad, and why Alive in Baghdad continues to succeed while many similar Iraq media projects have failed or been short-lived.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="203">Brian Conley</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://aliveinbaghdad.org/">http://aliveinbaghdad.org/</link>
    </links>
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    <title>Polizei 2.0</title>
    <subtitle>Wie virtuell ist Polizei? Hat der Dorfsheriff ausgedient?</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Die Polizei dein (virtueller) Freund und Helfer? Was existiert eigentlich noch neben Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung und 110? Wie nutzt Polizei Internet mit all seinen Entwicklungen? Warum bedeutet E-Government f&#252;r Polizei Mehrarbeit? Wann funktioniert der virtuelle Notruf? Ist der Polizeiberuf wirklich ein Traumberuf f&#252;r Informatiker? Oder sollen nicht doch wie gefordert "kreative Hacker" f&#252;r Online-Streifen eingestellt werden? Diese und andere Fragen rund um die Polizei und das Internet werden beantwortet.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="178">Guido Karl</person>
    </persons>
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    <title>Internet versus Babylon.</title>
    <subtitle>Wie sich (Sprach-) Barrieren internationaler Gewerkschaftsarbeit &#252;berwinden lassen.</subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Mit Hilfe einer internetbasierten Kooperationsplattform mit integrierten Sprachwerkzeugen sollen r&#228;umliche und sprachlichen H&#252;rden einer intensiven internationalen Zusammenarbeit von Gewerkschaften &#252;berwunden werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="62">Claus Zanker</person>
    </persons>
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    <title>MySociety</title>
    <subtitle>The Workshop</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Tom Steinberg runs mySociety, a non profit that builds many of the UK's best know civic and democratic websites. Tom will explain what  these do, how the paid and volunteer developers at mySociety work, and how you can get involved in this sort of project yourself.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="182">Tom Steinberg</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>The Internet of Things</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>By Rafi Haladjian, co-founder of Violet

Violet was inspired by a simple fact: the rift between the virtual world &#8211; everything happening on the other side of your computer screen &#8211; and the physical world we live in is growing, and growing fast.</abstract>
    <description>Miniaturization, the tiny cost of electronic components, and the availability of communication technologies such as Wi-Fi, Bluetooth and RFID now mean any object can be given the ability to communicate. 
In November 2007, Violet launched the first Internet connected Book - a real book equipped with an RFID stamp.
This will be the springboard for the first mainstream consumer use of RFID technology.  

In the coming years, computers, phones and game consoles will no longer be the only devices in our environment deemed worthy to be intelligent and connected. Gradually, imperceptibly, our environment will become populated with new types of objects, and our familiar objects will become increasingly open to communication.

Nabaztag was created to carry users into this revolution: to show the possibility of a world where PCs and telephones are not the only focus, the only gateway to news and entertainment; a device that can function without a screen and keyboard; an object based on the user's environment; an object that doesn't sacrifice emotion for function. And, most importantly, the Object Internet, like the Internet itself, will be fashioned mainly by its end users. Its new and unique uses will be created by the community, not by corporate visions of how we should live with their objects. Nabaztag invites the user to take part in creating the post-PC world in which he will live.

Violet, the Smart Objects Company
Violet was created in June 2003. It focuses on developing technologies, products and services that enable still objects to communicate and become intelligent. Violet&#8217;s objects are a new breed that respond to easy access needs while adapting to each person&#8217;s expectations. Violet has created Nabaztag, the world&#8217;s first intelligent, interactive connected Rabbit.</description>
    <persons>
     <person id="202">Rafi Haladjian</person>
    </persons>
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    <title>Die Renaissance des Sprechradios im Internet</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Nach dem Podcast: Live Audio</abstract>
    <description>Abseits des Scheinwerferlichts und der bewegten bunten Bilder von Youtube &amp; Co. erlebt das Sprechradio eine Renaissance. Talk Radio 2.0 hei&#223;t das Stichwort. Die Moderatoren des User Generated Radio in den USA ziehen mehr als 100.000 Zuh&#246;rer t&#228;glich in ihren Bann.

Schl&#252;ssel f&#252;r den Erfolg ist die Einfachheit der zugrundeliegenden Dienste wie BlogTalkRadio, NowLive, SkypeCast und 1000Mikes. Wir stellen die verschiedenen Modelle vor und testen 1000Mikes live aus.</description>
    <persons>
     <person id="216">Tobias Worzyk</person>
     <person id="215">Frank Felix Debatin</person>
    </persons>
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    <title>amiando - Events, Tools und Communities</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Bei diesem Vortrag wird Dennis von Ferenczy v.a. auf amiando aus zwei Aspekten eingehen: amiando als Standalone-Plattform und amiando als Application/Tool in Communities (z.B. OpenSocial) - wie kann man das Potential von Communities nutzen ohne dabei selbst eine zu sein.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="241">Dennis von Ferenczy</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>AK Vorrat - offenes Treffen</title>
    <subtitle>jeder ist herzlich eingeladen</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Treffen</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="98">Ricardo Cristof Remmert-Fontes</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>Open Business:</title>
    <subtitle>Do you get what you give?</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>An invitation to discuss the future of open business models, looking at current tendencies within the area of film, literature, music and software. Where transparency, sharing and peer-production is the base of a company's business strategy.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
     <person id="246">Elisabeth Nesheim</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Connecting European Bloggers</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>F&#252;r das Jahr 2008 hat sich Wikio zum Ziel gesetzt, mit der neuen Version Wikio Europa und Wikio.co.uk noch europ&#228;ischer zu werden. Doch was heisst das genau? Wie k&#246;nnen wir Blogger aus Europa trotz Sprachbarrieren und unterschiedlicher Interessen zusammenbringen? Gibt es auch in Frankreich ein von unbeugsamen Bloggern bev&#246;lkertes virtuelles Dorf? In Italien eine Diskussion um Qualit&#228;tsjournalismus? Im Workshop m&#246;chten wir herausfinden, was aus deutscher Sicht interessante Themen, gew&#252;nschte Informationen und langfristige Blog-Projekte sind, die auf Wikio.eu aggregiert werden k&#246;nnten.
Der Workshop kann bei Bedarf und Interesse auch auf Englisch stattfinden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="263">Tea Scharrmann</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Wer terrorisiert wen?</title>
    <subtitle>Bloggen gegen &#220;berwachung</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Mein Partner Andrej Holm wurde letzten Sommer als Terrorist festgenommen. Mit der Festnahme erfuhren wir, dass unsere Familie allen gegen Terroristen gerichteten &#220;berwachungsma&#223;nahmen ausgesetzt war und weiter ist. Monatelange &#220;berwachung von Telefonen, Handys, E-Mails und Internetverkehr, Videokameras, Observation rund um die Uhr.</abstract>
    <description>Zwei Monate sp&#228;ter habe ich einen Blog begonnen, der die vielen merkw&#252;rdigen Kleinigkeiten dokumentiert, die &#220;berwachung im Alltag mit sich bringt.

&#220;berwachung verletzt Privatsph&#228;re. Ist es m&#246;glich, sich mit Bloggen dagegen zu wehren, also der Ver&#246;ffentlichung relativ privater Details aus dem eigenen Leben f&#252;r eine anonyme &#214;ffentlichkeit?

Die Reaktionen haben meine Erwartungen weit &#252;bertroffen.</description>
    <persons>
     <person id="180">Anne Roth</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Konzert</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="273">The toten Crackhuren im Kofferraum</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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 <day index="3" date="2008-04-04">
  <room name="Grosser Saal">
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    <title>Weil wir es k&#246;nnen!</title>
    <subtitle>Die Produktionsmittel in der Hand von B&#252;rgern</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Video-Plattformen wie Youtube bieten B&#252;rgern die M&#246;glichkeit, eigene Filme im Netz bereit zu stellen. Aber ist dies die beste Wahl? Bedeuten Emanzipation und die Aneignung von Produktionsmitteln im digitalen Zeitalter nicht weitergehende Unabh&#228;ngigkeit von wenigen Unternehmen? Welche M&#246;glichkeiten und Erfahrungen gibt es bereits, unabh&#228;ngige Plattformen zu betreiben? Wie kann man als unabh&#228;ngiger Produzent die neuen M&#246;glichkeiten nutzen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="46">J&#246;rg Kantel</person>
     <person id="42">Stefan Kluge</person>
     <person id="230">Prof. Oliver Wrede</person>
     <person id="255">Daniel Fiene</person>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
    </persons>
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   <event id="201">
    <start>11:00</start>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Wenn Politiker ins Internet sprechen</title>
    <subtitle>Wie ver&#228;ndert Video die politische Kommunikation im Netz?</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wie ver&#228;ndert sich politische Kommunikation und Partizipation durch Video-Blogs und -Plattformen und was erwartet uns im kommenden Bundestagswahlkampf? Welche Ver&#228;nderungen erwartet unser Mediensystem, wenn B&#252;rger vom Empf&#228;nger zum Sender werden und eigene Fernsehsender in Form von Video-Blogs betreiben? Kommt es zu mehr Medienvielfalt und damit auch mehr Meinungsvielfalt in der digitalen Gesellschaft?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
     <person id="259">Sebastian Reichel</person>
     <person id="217">Kajo Wasserh&#246;vel</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
     <person id="231">Robert Heinrich</person>
     <person id="25">Falk L&#252;ke</person>
    </persons>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Was ist &#246;ffentlich-rechtlich im digitalen Zeitalter?</title>
    <subtitle>Die Internet-Strategie der ARD im Realit&#228;tscheck</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>W&#228;hrend sich die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender ins Netz bewegen, sind viele B&#252;rger dort l&#228;ngst angekommen. 

Was bedeutet die Digitalisierung des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks f&#252;r unsere Demokratie? Leistet die Digitalisierung die Aufgabe des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer Informationsgesellschaft? Wie werden diese Pl&#228;ne angenommen? Brauchen wir ein &#246;ffentlich-rechtliches Youtube?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="148">Verena Wiedemann</person>
     <person id="177">Thorsten Schilling</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
    </persons>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Open Video, Open Society</title>
    <subtitle>How everyday people and tech innovators work together to use video for change</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>In an 'open society', institutions of power such as government and business are tolerant of and responsive to the needs of the common people. In this speech Jesse Patel will tell the stories of activists and citizens using video to make the societies they live in more 'open', and will relate these activities to the projects of technological innovators who are pushing for more openness and equal access in the future of video.</abstract>
    <description>Jesse will focus on how Miro, the open source video platform developed by Participatory Culture Foundation (the organization where he runs Business Development), is laying the groundwork for a dramatically different, distributed mass media without the potential for censorship, where money doesn't give content producers an advantage and with the public interest at its heart.</description>
    <persons>
     <person id="208">Jesse Patel</person>
    </persons>
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    <title>The Audience that Wasn't There</title>
    <subtitle>Independent Citizen Reporting and Struggling to Find Your Audience</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type></type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>A little blurb to go with it: Several years ago, the Pew Institute for Internet and Society Released the Statsic that 99% of all blog readers read the same 1% of all blogs.  While the internet today provides many of the tools and low threshhold for becoming your own media, few citizen journalists have stepped up to the challenge.  And what about the audience, are the 99% ready to try something new? If not, where does that leave us as a so-called free and democratic society?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="145">bicyclemark</person>
    </persons>
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    <title>Citizen Video-Journalism</title>
    <subtitle>What happens in other countries, when the audience becomes broadcaster?</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type></type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>Citizen Video-Journalism international: What are the effects of Video Podcasting on post modern societies? Do we actually see a changing role model in the media, does those formerly known as consumers become a driving force of a new public? The speakers will show us experiences from other countries around Europe and the world.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="206">Thenmozhi Soundararajan</person>
     <person id="203">Brian Conley</person>
     <person id="145">bicyclemark</person>
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    <title>Creative Commons</title>
    <subtitle>Tools for the Remix-Generation</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Creative Commons (cc) erlaubt Kreativen und Nutzern eine flexible Handhabung ihrer Rechte. Anfangs oft als &#8222;Info-Kommunismus&#8220; missverstanden, hat sich cc nach f&#252;nf Jahren Laufzeit etabliert. Gesch&#228;tzt soll es &#252;ber 200 Millionen alternativ lizenzierte Inhalte geben, cc gilt in 43 L&#228;ndern weltweit. Zeit das Ph&#228;nomen zu beleuchten. Wer wendet cc eigentlich an? Ist es nur ein Baukasten-Lizenzsystem f&#252;r Kreativ-Dilettanten? Oder nutzen es auch Vertreter der klassischen Medien/Kunstwelt? Sind freie Inhalte eine Grundbedingung, damit m&#252;ndige Netzb&#252;rger ihren digitalen Alltag leben k&#246;nnen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="153">John Weitzmann</person>
     <person id="80">Nicole Ebber</person>
     <person id="187">J&#252;rgen Werwinski</person>
     <person id="53">Meike Richter</person>
     <person id="24">Mario Sixtus</person>
    </persons>
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    <room>Grosser Saal</room>
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    <title>Abschlussveranstaltung</title>
    <subtitle>Und tsch&#252;ss.</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wir beenden drei Tage re:publica&#180;08 und erz&#228;hlen Euch, wo es anschliessend das Freibier gibt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
    </persons>
    <links>
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    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Beziehungskiste</title>
    <subtitle>Der sorglose Umgang mit fremden Privatsph&#228;ren</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Social Web ist eine Beziehungskiste. Aber was passiert, wenn anderen pl&#246;tzlich Aussagen &#252;ber meine Beziehungen treffen?</abstract>
    <description>Interessant ist eine zumindest gef&#252;hlte Asymmetrie zwischen dem Bed&#252;rfnis nach Schutz der eignen Privatsph&#228;re und einem sorglosen Umgang mit den Daten anderer Menschen, seien es Freunde oder &#8211; mehr noch &#8211; Unbekannte. Die F&#252;lle an personenbezogenen Informationen, die sich im Social Web finden, ist f&#252;r den einzelnen nicht mehr kontrollierbar. Man taucht auf Fotos auf, wird in OSNs getaggt und schreibt in Wikis mit, die Aussagen komplett in ein anderes Licht r&#252;cken k&#246;nnen. Der Trend zu Microformaten tut sein &#220;briges. Informationelle Selbstbestimmung ist hier de facto nicht mehr durchsetzbar. Regulierung ist schwierig und kollidiert mit dem Recht auf freie &#196;u&#223;erung der Meinung.

Geplant ist ein Workshop indem anhand von Fallbeispielen L&#246;sungsperspektiven erarbeitet werden sollen. Gerade im Bloggerumfeld scheint ein reflektierter Umgang mit dem Thema vorzuherrschen. Wo k&#246;nnen Verantwortlichkeiten entdeckt und Chancen genutzt werden, sich diesen zu stellen?</description>
    <persons>
     <person id="181">Markus Glaser</person>
    </persons>
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    <title>Zukunftswerkstatt: Privacy2.0</title>
    <subtitle>Wie kriegen wir ein datenschutzfreundliches Web 2.0 hin?</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Hier sollen Implementierungsans&#228;tze und Netzwerke f&#252;r ein datenschutzfreundliches Web 2.0 entwickelt werden. Die Session ist ein Workshop im urspr&#252;nglichen Sinne: Work aka user generated content. Die Teilnehmer werden gemeinsam die Probleme des Datenschutzes im Netz zusammen tragen und danach Visionen und L&#246;sungstrategien entwickeln. Hands-on, kurze Einf&#252;hrung, keine langen Vortr&#228;ge. Das Format basiert auf einem Verfahren von Zukunftsforscher Robert Jungk.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="172">Jan Schallab&#246;ck</person>
     <person id="222">Tile von Damm</person>
     <person id="15">Ralf Bendrath</person>
    </persons>
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    <title>Das neue IT-Grundrecht</title>
    <subtitle>Er&#246;rterung des aktuellen Bundesverfassungsgerichtsurteils am Beispiel des NRW-Landestrojaners</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Das Bundesverfassungsgericht urteilte am 27. Februar 2008, dass das NRW-Verfassungsschutzgesetzes nichtig ist und stellte hohe Anforderungen f&#252;r Online-Durchsuchungen auf. Wesentlich f&#252;r diese Entscheidung war das neue Grundrecht auf Gew&#228;hrleistung der Vertraulichkeit und Integrit&#228;t informationstechnischer Systeme, kurz: IT-Grundrecht. Wie ist das Bundesverfassungsgerichts bei der Abw&#228;gung zwischen Privatsph&#228;re und &#246;ffentlicher Sicherheit vorgegangen? Welche technischen und rechtlichen Kriterien wurden ber&#252;cksichtigt? Wie geht es weiter?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="207">Marko D&#246;rre</person>
    </persons>
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    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Bloggen &amp; Recht</title>
    <subtitle>Do's und Don'ts beim Bloggen aus rechtlicher Sicht</subtitle>
    <track>lauschen und rauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Urheberrechte, Zitate, Haftung f&#252;r Kommentare und f&#252;r die eigenen Texte, Impressum und Datenschutzerkl&#228;rung - wer bloggt, der und die muss (oder zumindest sollte) sich einmal mit all diesen und nicht selten noch weiteren rechtlichen Themen besch&#228;ftigen.</abstract>
    <description>Dabei ist es vor allem f&#252;r Nichtjuristen nicht ganz leicht, den &#220;berblick &#252;ber den "Rechtsrahmen des Bloggens" zu behalten - aber es ist doch m&#246;glich, zumindest in den relevanten Grundz&#252;gen. Im Workshop "Bloggen &amp; Recht" geht es um diese Gr&#252;ndz&#252;ge des Rechtsrahmens f&#252;r das Bloggen: angefangen bei den Fragen nach Ob und Wie von Impressum und Datenschutzerkl&#228;rung &#252;ber das weiter Feld des "Was darf ich bloggen" bis hin zum richtigen Verhalten, wenn tats&#228;chlich einmal eine Abmahnung wegen des Blogs ausgesprochen worden sein sollte.</description>
    <persons>
     <person id="184">Henning Krieg</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
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    <title>Reputation als Motivationsfaktor in Open-Source-Projekten</title>
    <subtitle>Eine Einordnung von Entwicklercommunities in Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Nach Luhmann handelt es sich bei seiner Theorie sozialer Systeme um eine Supertheorie mit universalistischem Anspruch, die alles Soziale behandelt. Vor diesem Hintergrund erscheint es interessant, die wachsende Open-Source- Gemeinschaft in dieses Theoriekonstrukt einzuordnen.

Im Zentrum steht dabei die Frage, wodurch Entwickler zur Teilnahme an Projekten motiviert werden. Hierzu wurde eine Umfrage unter Debian-Entwicklern durchgef&#252;hrt, deren zentrale Ergebnisse vorgestellt werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="146">Rainer Rapp</person>
    </persons>
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    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Einf&#252;hrung in die Wissensallmende</title>
    <subtitle>Freie Software war nur der Anfang</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Podium</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Von Freier Software bis Creative Commons: Wissen f&#252;r die Allgemeinheit wird popul&#228;rer und doch ist es rar. Mit dem Kulturwissenschaftler Volker Grassmuck wollen wir ergr&#252;nden woher die Bewegung kommt und wohin sie geht. 

Welche Konzepte sind f&#252;r die Schaffung und Finanzierung von Allgemeingut denkbar und machbar? Wo stehen wir heute in der Diskussion, wo in der Umsetzung? Welche Fragen werden uns auf dem Weg immer wieder begegnen, wie werden wir mit ihnen Umgehen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="37">Volker Grassmuck</person>
     <person id="91">Matthias Mehldau</person>
    </persons>
    <links>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Auslandsrundfunk 2.0</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Die Fortentwicklung des Internets beeinflusst die Medienm&#228;rkte und -nutzung rapide. Video-Plattformen und soziale Netze katapultieren sich weltweit an die Spitze der beliebtesten Webseiten. Inwieweit kann ein klassisches und weltweit agierendes Medienunternehmen hierauf reagieren? Benedikt Metzen zeigt am Beispiel des Auslandssenders Deutsche Welle, Chancen und Risiken dieser Entwicklung auf. Zudem erf&#228;hrt der Zuh&#246;rer, warum die Deutsche Welle im Web 2.0 nicht mehr nur unter ihrer eigenen Domain zu finden ist und weshalb dem viel zitierten "long tail" eine herausragende Bedeutung zukommt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="201">Benedikt Metzen</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <start>11:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Videoblogs und Webisodes</title>
    <subtitle>&#220;berblick zur Situation, Distribution und Produktion von Videos im Internet.</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="41">Bertram Gugel</person>
    </persons>
    <links>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Wie macht man ein Open Source Film Netlabel</title>
    <subtitle>Einblicke in die Herausforderungen und Freiheiten eines Film-Netlabels</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der "Straight to Internet"-Filmmarkt steckt bereits im Geburtskanal. VEB FILM Leipzig veroeffentlichte 2004 den ersten deutschen Open Source Film und arbeitet seit dem an der Folgeproduktion, die 2008 unter Creative Commons BY-Lizenz als erster freier HD Spielfilm veroeffentlicht werden soll. 

Koennen Low Budget-Filmproduktionen ausserhalb der etablierten Filmindustrie entstehen - und sich refinanzieren? Wie koennten zukuenftige Produktionen konkret aussehen und gibt es bereits kommerzielle Erfolge?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="42">Stefan Kluge</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>The same production as every year?</title>
    <subtitle>Medienf&#246;rderung 2.x</subtitle>
    <track>Video-Subconference</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wir wollen herausfinden, inwieweit die Medienf&#246;rderungen von Bund, L&#228;ndern und Europa auf die Herausforderung einer wachsenden audiovisuellen Netzkultur vorbereitet sind.</abstract>
    <description>Momentan sind die meisten Instrumente und F&#246;rdert&#246;pfe &#8211; sei es das Media-Programm der EU oder auch die kulturelle Medienf&#246;rderung des Bundes und die der L&#228;nder &#8211; noch fast ausschlie&#223;lich auf das Leitmedium Film ausgerichtet. Doch die fortschreitende Konvergenz bislang getrennter Mediengattungen wird auch die Medienf&#246;rderung nachhaltig ver&#228;ndern. Erste Ans&#228;tze sind beispielsweise mit der Erweiterung des EU-Mediaprogamms um einen Beihilfefonds f&#252;r die Entwicklung von Computer- und Videospiele bereits erkennbar. Doch weitere, radikalere Schritte sind notwendig: Warum sollen nicht zuk&#252;nftig &#8222;Watchblogs&#8220; genauso gef&#246;rdert werden wie politische Dokumentarfilme? Ist nicht die gemeinsame Arbeit verschiedener Akteure an Medienprojekten mittels Social Networking Plattformen im Netz genauso f&#246;rderungsw&#252;rdig wie die Kooperation zwischen Filmproduzent und Regisseur?</description>
    <persons>
     <person id="260">Rangeen Katharina Horami</person>
     <person id="243">Thomas Leitert</person>
     <person id="108">Oliver Passek</person>
     <person id="247">Susanne Schmitt</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Workshop 1</room>
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    <title>Strickblogs oder Postfeminismus</title>
    <subtitle>Contents jenseits vom Schwanzvergleich</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Treffen</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Genug Blogerinnen gibt es inzwischen. In den Charts tauchen wegweisende Frauenblogs seltener auf. Verlinkung bleibt zumeist spartanisch. Eine Frage der mangelnden Wahrnehmung? Zur Diskussion steht die Motivation f&#252;r individuelle Contentfindung. (Reine Frauenveranstaltung)</abstract>
    <description>H&#228;ufig beklagt wird der geringe Informationswert von "Frauenblogs" mit mehr oder weniger pragmatischen "Frauenthemen". Sind sie spezialisiert genug auf Kategorien wie Food, Shop, Mode, Kino, Kinder, Katzen etc., findet sich eine spezifische Leserschaft. Mehr Bloggerinnen allerdings haben gar keine Lust, sich der Definition und den Kategorien herk&#246;mmlicher Erfolgsblogger anzupassen. Das Urteil "Tagebuchblog" bedeutet f&#252;r sie kein Straflager und Traffic scheint nicht alles zu sein. Aneignungslogiken, Selbstbild, Motive und Anspruch sind doch sehr verschieden. Die Vernetzung allerdings ist oft eher zuf&#228;llig. Auch deshalb diese reine Frauenveranstaltung.</description>
    <persons>
     <person id="179">Helene Hecke</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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  <room name="Workshop 2">
   <event id="120">
    <start>10:00</start>
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    <room>Workshop 2</room>
    <tag></tag>
    <title>Hurra, hurra, die Schule bloggt!</title>
    <subtitle>Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur?</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Reinhard Dietrich und Martin Riemer berichten &#252;ber ihre Erfahrungen mit Social Software in der Schule.</abstract>
    <description>"Die bloggende Schule. Unterwegs zu einer neuen Lernkultur?" 

Politiker, Manager von Gro&#223;unternehmen, Journalisten aus Presse und Rundfunk, Bibliothekare, Mitarbeiter und Studierende an Hochschulen bloggen und nunmehr tun es auch Lehrer, Sch&#252;ler und Eltern. Suchmaschinen indizieren bereits 200 Blogbetreiber im schulischen Umfeld. Das Spektrum ist breit gestreut. Blogs werden zur Selbstdarstellung genutzt, aber auch zur Weitergabe von Informationen und Tipps, zum Meinungsaustausch, zur Archivierung von Dokumenten und Links sowie zum Community Building. Sie sind  sozusagen das &#8222;Schweizer Taschenmesser&#8220; f&#252;r alle F&#228;lle. Die Themen spiegeln die schulische Lebenswelt wider, vom Fach- und Projektunterricht &#252;ber den Wandertag, den Theaterabend, die Begegnung mit einer europ&#228;ischen Partnerschule bis zum Sch&#252;lermobbing. Fragt sich, welche Auswirkungen der Einsatz von Formaten der Netzkommunikation auf die Lernkultur hat. K&#246;nnen Blogs etwa zur Entwicklung von innovativen Lernumgebungen beitragen, die es Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen erm&#246;glichen, sich aktiv Wissen anzueignen und eigenes Wissen mit anderen zu teilen?       


"Das hat mein Kind gebloggt? Zwischen Seki und Elternabend: Zweitkl&#228;ssler erfahren, wie ihre Produktionslust einen Platz im Mitmach-Web findet. "

Martin Riemer plaudert &#252;ber seine Erfahrungen als Blog-Initiator der Berliner Hausburgschule, und stellt dieses in Berlin bisher einmalige Grundschul-Projekt vor. Er zeigt die Chancen von Blogs als Erstbegegnung der Schulkinder mit Medienkompetenzen und digitalen Identit&#228;ten auf, aber auch Schusseligkeiten und &#220;berraschungen seiner Arbeit finden Erw&#228;hnung. Der Hausburgschule als externer Navigator sehr verbunden, f&#228;delt er weiterhin mehrere neue Sch&#252;lerblogs unter ihrem Dach ein, zum Beispiel lief ein Weltreise-Blog eines Viertkl&#228;sslers gerade vom Stapel. Er versucht, Lehrerinnen und Erzieherinnen zu &#252;berreden, Blogs als ePortfolios einzurichten; deren Arbeit findet seiner Meinung nach im Netz viel zu wenig Aufmerksamkeit und Reflektion.

&#220;berhaupt tentakeln ihn Blogs mittlerweile aufs saugn&#228;pfigste: In den letzten Monaten testete Herr Riemer f&#252;r eine Berliner Qualifizierungsgesellschaft, die ihm eine langzeitarbeitslose Teilnehmergruppe anvertraute, die Verwendung von Blogs als biographische Erweiterung bei der Arbeitssuche.</description>
    <persons>
     <person id="142">Martin Riemer</person>
     <person id="191">Reinhard Dietrich</person>
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    <duration>01:00</duration>
    <room>Workshop 2</room>
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    <title>Pimp your Elfenbeinturm: Wiki-Blog-Caster rocken die universit&#228;re Lehre</title>
    <subtitle>Learning 2.0 Subconference</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Von E-Portfolios bis Wikiquests

"Du bist der Autor!" - Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster</abstract>
    <description>Anja Ebersbach: 
Von E-Portfolios bis Wikiquests &#8211; Der Einsatz von Wikis in der Bildung Auch in die Schulen hat das Social Web mittlerweile Einzug gehalten und das nicht nur in Form von Sch&#252;leraufs&#228;tzen, die komplett aus der Wikipedia kopiert worden sind ;-). Mittlerweile regen viele Lehrpl&#228;ne die Nutzung von Wikis als E-Learning-Plattformen an, um zum einen den Lernenden einen medienkritischen Umgang mit dem Web 2.0 zu vermitteln und zum anderen die Potenziale, die diese Software zur Unterst&#252;tzung eines konstruktivistischen Lernprozesses in sich bergen soll, zu nutzen. In meinem Vortrag m&#246;chte ich einige der vielf&#228;ltigen Formen von EduWikis vorstellen und deren Einsatz mit den Anwesenden diskutieren.


Marcel Kirchner/Thomas Bernhardt

"Du bist der Autor!" - Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster 

In einer Zeit steigender Informationsmengen erscheint es notwendig, Kontakte zu kn&#252;pfen und sich auszutauschen, um up-to-date zu bleiben und zus&#228;tzliche Wissensquellen zu erschlie&#223;en, die bei der Bew&#228;ltigung von gestellten Aufgaben hilfreich sein k&#246;nnen. Von "Edubloggern", "Podcastern" und "Wikianern" ist da die Rede, die besagte Web 2.0-Anwendungen nutzen, damit zu aktiven Content-Produzenten avancieren und sich in Communities vernetzen. Viele aktuelle Diskussionen besch&#228;ftigen sich auch mit den Potenzialen von Social Software im Einsatz f&#252;r das Lehren und Lernen. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in eine "neue" E-Learning-Welt wird ein Definitions- und Klassifikationsansatz von Social Software f&#252;r den Bildungskontext vorgestellt und das "Modell des selbstgesteuert-konnektiven Lernens mit einer pers&#246;nlichen Lernumgebung" beschrieben. Im Anschluss daran wird ein konkretes Einsatzszenario im Seminar Elektronische Dokumente des Studienganges Angewandte Medienwissenschaft an der TU Ilmenau vorgestellt, bei der auch erstmals die Webtop-Technologie Protopage Anwendung fand. Im abschlie&#223;enden praktischen Teil des Workshops wird die intuitive Handhabung von Protopage anhand einer live erstellten thematischen Wissenscollage vorgef&#252;hrt, bei dem die Teilnehmer die M&#246;glichkeit bekommen, parallel selbst aktiv zu werden. Hierbei wird gezeigt, wie man mit wenigen Klicks z.B. eine Projekthomepage bestehend aus Text-, Bild-, Audio- und Video-Bausteinen, in Widgets integriert, erstellen kann.

Schlagw&#246;rter: E-Learning 2.0, Personal Learning Environments (PLE), Lernportal, Webtops, Web 2.0-Technologien, Social Software, User-generated content, EduCamp 2008</description>
    <persons>
     <person id="227">Marcel Kirchner</person>
     <person id="226">Anja Ebersbach</person>
     <person id="228">Thomas Bernhardt</person>
    </persons>
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    <room>Workshop 2</room>
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    <title>Corporate Learning</title>
    <subtitle>hard bloggin scientists: Gibt es ein Leben jenseits von McKinsey, Ernst &amp; Young?</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Lernende Organisation, Enterprise 2.0, vision&#228;res Management und partizipatorischer F&#252;hrungsstil - auch Unternehmen m&#252;ssen lernen. Und zwar eine ganze Menge! WIE sie das tun, WER dabei die Nase vorn hat und WELCHE TRENDS dabei eine Rolle spielen, werden die Macher der Scope- Konferenz, Lutz Berger und Ulrike Reinhard pr&#228;sentieren. Ihre N&#228;he zu den Akteuren (bei gleichzeitig kritischer Distanz zu deren PR-Abteilungen) erlaubt ihnen ein facettenreiches Bild mit zahlreichen Insidergeschichten, praktischen Beispielen und faszinierenden Future Forecasts. Ein Vortrag, der Ihren Nachmittag ver&#228;ndern k&#246;nnte!</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="175">Ulrike Reinhard</person>
     <person id="229">Lutz Berger</person>
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    <title>PLAGIARISMUS 2.0</title>
    <subtitle>Hard bloggin' scientists: Learning 2.0 - Subconference</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Nicht erst seit dem Web 2.0 wurde und wird im Netz die Kulturtechnik des Re-Mixens etabliert. Copy und Paste hier, unzitierte &#220;bernahmen dort, Hausarbeiten und Referate zum Download. Dem Service- und Weltverbessergedanken der sch&#246;nen neuen Web-Welt steht an diesen Punkten das Entstehen einer Lernkultur ohne Hirn gegen&#252;ber. "Das Google-Copy-Paste-Syndrom" nennt der Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber den drohenden Zerfall von Hirn und Verstand. Inbesondere in Bildung und Wissenschaft f&#252;hrt dies zu massiven Problemen.</abstract>
    <description>Wissenschaftliche Recherchen beginnen allzu oft bei Google und Wikipedia und enden auch gleich wieder dort. Was Google nicht kennt, gibt es nicht! Den Rest klaut man sich aus Blogs, Wikis und anderen Webseiten. Was f&#252;r die Wahrung guter wissenschaftlicher Praxis ein absolutes No-Go! ist, verbeitet sich zusehnds auch in Journalismus und PR. Inhalte anderer werden ungefragt und ungeniert &#252;bernommen, Raub am geistigen Eigentum. Kurzum: Plagiarismus. Aber wo beginnt Plagiarismus? Wo endet er? Wo und wie sollte oder muss sich Wissenschaft gar wandeln, um den neuen medialen Bedingungen zeitgem&#228;&#223; gegen&#252;ber zu treten? Verbot von Wikipedia und Google bei der Recherche? Oder: Flucht nach vorne und Content f&#252;r alle? Oder ist DAS der Tod des (wissenschaftliches) Autors. &#220;ber Fragen und Aspekte eines "Plagiarismus 2.0" sprechen und diskutieren Dr. Stefan Weber und Peter Schilling.</description>
    <persons>
     <person id="232">Stefan Weber</person>
     <person id="261">Ruth Betz</person>
     <person id="233">Peter Schilling</person>
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    <room>Workshop 2</room>
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    <title>Social Media in der Wissenschaft</title>
    <subtitle>Hard Bloggin Scientists: M&#246;glichkeiten und Grenzen einer Wissenschaft 2.0</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Marc Scheloske: Blogs in der Wissenschaft (oder: Zuk&#252;nfte der wissenschaftlichen Kommunikation) - M&#246;glichkeiten und Grenzen einer Wissenschaft 2.0

Dr. Tina Guenther: "Das macht bei uns die Hilfskraft." &#220;ber die Potenziale von "Web 2.0" in den Sozialwissenschaften und weshalb sie ungenutzt bleiben.

Benedikt K&#246;hler: Anmeldung auf der Internetseite des Arbeitsbereiches" - Wo steckt das Internet in den soziologischen Curricula?


Martin Memmel: Die Metadatenrevolution: Vom Zettelkasten zum Repository 2.0</abstract>
    <description>Marc Scheloske: Blogs in der Wissenschaft (oder: Zuk&#252;nfte der wissenschaftlichen Kommunikation) - M&#246;glichkeiten und Grenzen einer Wissenschaft 2.0

Die Wissenschaft ist ein traditionsreiches Unternehmen. Ihre Regeln, Methoden und Gepflogenheiten haben sich bew&#228;hrt. Dasselbe gilt f&#252;r das wissenschaftliche Kommunikationssystem. Diese Sichtweise ist legitim und bleibt dennoch blind f&#252;r all die M&#246;glichkeiten, die etwa das Web 2.0 bietet. 

Wer analysiert, wie der wissenschaftliche Diskurs (nach innen und au&#223;en!) heute organisiert ist, stellt fest, da&#223; man sich gr&#246;&#223;tenteils ganz gut mit dem gem&#228;chlichen Schritt-Tempo arrangiert hat. Warum begibt sich die Wissenschaftskommunikation nicht endlich auf die &#220;berholspur? Wei&#223; man nicht, wie man den Blinker setzt? 

Ist die Zur&#252;ckhaltung der Wissenschaft gegen&#252;ber den M&#246;glichkeiten des Web 2.0 verst&#228;ndlich? Tut sie vielleicht sogar gut daran, den Bloghype zu ignorieren? Oder hat sie nur noch nicht begriffen, welche Chancen wissenschaftliche Blogs darstellen? Wie sieht sie aus, die Wissenschaftskommunikation 2.0? 

Welcher Nutzen, welcher Mehrwert f&#252;r die Wissenschaftskommunikation sind durch die Nutzung von Blogs &#252;berhaupt denkbar? Was zeichnet wissenschaftliche Blogs aus? Wo und wie wird gebloggt? Und ist es &#8211; wenn Blogs und Wissenschaft eine Verbindung eingehen &#8211; eine Liebesheirat oder ein Zweckb&#252;ndnis? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage: Wer profitiert? Profitieren die Blogs von der Wissenschaft oder umgekehrt die Wissenschaft von den Blogs? Oder kurz: wozu sollte es gut sein, wenn die Wissenschaft endlich die Blogosph&#228;re entdeckt?"

Dr. Tina Guenther: "Das macht bei uns die Hilfskraft." &#220;ber die Potenziale von "Web 2.0" in den Sozialwissenschaften und weshalb sie ungenutzt bleiben.

In den Sozialwissenschaften werden die mit "Web 2.0" verkn&#252;pften Internetanwendungen vor allem mit Dilettantismus, Plagiatismus und zus&#228;tzlicher Arbeit assoziiert. Nachwuchswissenschaftler mit Online-Biografie sehen sich mit unverhohlenen Vorw&#252;rfen der Zeitvergeudung und verminderten Aufstiegschancen konfrontiert, h&#228;tten sie ihre Zeit doch besser in wissenschaftliche Abhandlungen investiert. Professoren &#252;bertragen Aufbau und Wartung von Institutshomepages typischerweise einer Pressestelle oder Hilfskraft. Kein Wunder, dass in es den Sozialwissenschaften bisher kaum Bestrebungen gibt, die Potenziale des "neuen Netz" f&#252;r den professionellen Gebrauch in den Sozialwissenschaften zu erschlie&#223;en und es anderen Disziplinen besser gelingt, &#214;ffentlichkeiten f&#252;r ihre Themen und Anliegen zu generieren. Dabei haben Wachstum, Dynamik, technologische Entwicklung, Gesch&#228;ftsmodelle und Gebrauchsweisen sp&#228;testens mit "Web 2.0" eine Schwelle &#252;berschritten, jenseits derer ein proaktiver Gebrauch des Internet zu den Basisqualifikationen eines jeden Sozialwissenschaftlers geh&#246;rt: Das Internet k&#246;nnte Arbeitsplatz, Bibliothek, Werkzeugschrank, Arbeitskreis, Visitenkarte und Feedbackschleife in einem sein, wenn man es entsprechend nutzen w&#252;rde. Gegenstand Vortrags ist es, die Potenziale des "neuen Netz" f&#252;r den professionellen Gebrauch in den Sozialwissenschaften auszuloten und der Perspektive der Wissenschaft als Feld die Frage zu beantworten, weshalb diese Potenziale in den Sozialwissenschaften bisher kaum ausgesch&#246;pft werden.

Benedikt K&#246;hler: 
"Anmeldung auf der Internetseite des Arbeitsbereiches" - Wo steckt das Internet in den soziologischen Curricula? 

Es ist ein Widerspruch, an dem Paradoxie-Gourmets wie Niklas Luhmann sicher ihre Freude gehabt h&#228;tte: Auf der einen Seite tummeln sich die Studenten an deutschen Unis munter auf Facebook oder StudiVZ und der Gedanke, eine Seminararbeit ohne Wikipedia-Recherche zu schreiben, ist phantastisches Wunschdenken altmodischer Zettelkasten-Dozenten. Auf der anderen Seite findet das Internet (&#252;ber das Web 2.0 brauchen wir gar nicht zu reden) in den Lehrpl&#228;nen kaum statt. Ich m&#246;chte diese Aussage mit ein paar Beobachtungen und Zahlen aus der deutschen Universit&#228;tslandschaft belegen und nach m&#246;glichen Gr&#252;nden suchen. Liegt es daran, dass das Internet deshalb nicht als solches vorkommt, weil es als Querschnittph&#228;nomen &#252;berall Eingang gefunden hat? Oder liegt es an der Selbstverst&#228;ndlichkeit der Internetnutzung, die ihre Beobachtung unm&#246;glich macht? Ist es eine postmarxistische Abneigung dieses durchkommerzialisierten Mediums? Wenn ja, wo bleibt dann die Kritik? Oder gibt es vielleicht doch einige "Leuchtt&#252;rme" oder "thematische Inseln" in der Soziologie, wo das Internet nicht nur ernst genommen, sondern sogar verstanden wurde?



Martin Memmel 
"Die Metadatenrevolution: Vom Zettelkasten zum Repository 2.0" 

&#220;blicherweise herrscht in digitalen Repositories eine "Metadaten-Monokultur", die wenig oder keinen Raum Subjektivit&#228;t und individuelle Empfehlungen zul&#228;sst. Im "Social Media"-Kontext sind solche Techniken dagegen selbstverst&#228;ndlich. Der Vortrag besch&#228;ftigt sich mir der Frage, wie man Repositories "sozial" machen und einen alternativen Zugang zu den Inhalten bieten kann. Eine konkrete L&#246;sungsm&#246;glichkeit wird mit der Plattform ALOE (http://aloe-project.de) vorgestellt, die als "sozialer Hub f&#252;r Ressourcen und Metadaten" dient.</description>
    <persons>
     <person id="171">Benedikt K&#246;hler</person>
     <person id="174">Marc Scheloske</person>
     <person id="194">Tina G&#252;nther</person>
     <person id="192">Martin Memmel</person>
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    <title>Abschlussdiskussion: Quo vadis Wissenschaft?</title>
    <subtitle>Wohin treiben die Ewiggestrigen die Lehr- und Lernkultur und was k&#246;nnen hart bloggende WissenschaftlerInnen dagegen tun</subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Welche Rolle muss eine moderne Wissenschaft in der heutigen zeit spielen, um Lebenslanges Lernen nicht nur zur Floskel, sondern zur gelebten Realit&#228;t zu werden in der Familie, in Kinderg&#228;rten, Schulen, Hochschulen, Unternehmen. Wie muss ein Wissenschaftsverst&#228;ndis im Zusammenhang mit Lehr- und Lernmethoden modelliert sein, damit es Wissenschaft zum Zwecke des Allgemeinwohls und nicht zum Selbstzweck ist. Wie k&#246;nnen junge, dynamische, krative, aber notorisch unterbezahlte und ausgenutzte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler den Elfenbeinturm von unten sanieren (helfen). 
Und: Welche Rolle spielt hier das Internet, das Web und Social Media? Mit diesen Fragen und hoffentlich vielen Vorschl&#228;gen f&#252;r m&#246;gliche Antworten soll die Subconference zum Thema Learnign 2.0 enden und die Diskussion um die hier behandelten Themen belebt werden - auch in Vorbereitung des EduCamp 2008, das vom 18-20- April an der Tu Ilmenau stattfindet.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="16">Stephan Baumann</person>
     <person id="70">Andreas Schepers</person>
     <person id="171">Benedikt K&#246;hler</person>
     <person id="194">Tina G&#252;nther</person>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
     <person id="174">Marc Scheloske</person>
     <person id="119">Steffen B&#252;ffel</person>
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    <title>iRights.info - Urheberrecht im Alltag</title>
    <subtitle>Eine Buchvorstellung</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Seit 2005 erkl&#228;rt iRights.info das Urheberrecht &#8211; kurz, b&#252;ndig und im Internet. Gemeinsam mit der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung sind nun die Inhalte der iRights.info-Website auch offline verf&#252;gbar, n&#228;mlich in Buchform.</abstract>
    <description>Das Internet gibt heute allen die M&#246;glichkeit, Texte und Bilder, Musik und Filme einem globalen Millionenpublikum vorzuf&#252;hren. In dieser Situation r&#252;ckt das Urheberrecht ins Licht der &#214;ffentlichkeit. Nicht nur Musiker, Autorinnen und K&#252;nstler m&#252;ssen sich heute damit besch&#228;ftigen, sondern praktisch jeder Musikliebhaber und Internetnutzer. Jedoch sind die Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, f&#252;r Laien nicht einfach zu beantworten, denn die Ver&#228;nderungen im Urheberrecht geben bisweilen selbst Juristen R&#228;tsel auf. iRights.info erkl&#228;rt einfach und verst&#228;ndlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss; welche Regeln es gibt, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder B&#252;cher schreibt; wie freie Lizenzen funktionieren; wie das Urheberrecht sich entwickelt hat und was das f&#252;r Autoren und Nutzer bedeutet.

iRights.info: Urheberrecht im Alltag. Kopieren, bearbeiten, selber machen, herausgegeben von Valie Djordjevic, Robert A. Gehring, Volker Grassmuck, Till Kreutzer und Matthias Spielkamp, Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung, April 2008.</description>
    <persons>
     <person id="38">Till Kreutzer</person>
     <person id="220">Valie Djordjevic</person>
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    <room>Workshop 3</room>
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    <title>Podcasting</title>
    <subtitle>Deutsche Welle Homestory</subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Auf der Homepage der Deutschen Welle befinden sich &#252;ber 150 Beitr&#228;ge und Sendungen die als Podcast abonniert werden k&#246;nnen. Damit geh&#246;rt der deutsche Auslandsrundfunksender zu einem der aktivsten Anbieter weltweit. 

Schon zur US Wahlberichterstattung 2004 wurde auf die - f&#252;r damalige Verh&#228;ltnisse - neuartige Technologie gesetzt und erste Erfahrungen gesammelt.</abstract>
    <description>Mittlerweile sind die Podcasts schon lange im Regelbetrieb. Bj&#246;rn Rosenthal - Produktmanager f&#252;r Audio &amp; Video bei der Deutschen Welle - gibt einen detaillierten Einblick in notwendigen Arbeitsabl&#228;ufe und Automatismen, berichtet von H&#252;rden die zu &#252;berwinden waren und spricht von Chancen die sich durch Podcasting f&#252;r ein internationales Medienunternehmen ergeben k&#246;nnen.</description>
    <persons>
     <person id="251">Bj&#246;rn No&#235;l Rosenthal</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://www.dw-world.de/podcasting/">http://www.dw-world.de/podcasting/</link>
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    <title>Critical Mess</title>
    <subtitle>A perspective from, how do we need to call it now?</subtitle>
    <track>denken und schenken</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>The talk will explore the relationship between mainstream geekocracy and the social and political incidental peripheries. It will also examine some hidden effects that occur when social networks (web 2.0) meet a taxi driver from Kampala.</abstract>
    <description>Keywords - rights (human), open source (and free), critical (sceptical), change (what?), fun (really?), mobile (phones) and more to come....</description>
    <persons>
     <person id="219">Marek Tuszynski</person>
    </persons>
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    <title>Hobnox: webentertainment revisited</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="230">Prof. Oliver Wrede</person>
    </persons>
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    <title>Barrierefreiheit und Blogs</title>
    <subtitle>Blinde im Internet</subtitle>
    <track>plauschen und tauschen</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="271">Erich Thurner</person>
     <person id="272">Silja Korn</person>
     <person id="163">Abend - &#220;berraschung</person>
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    <title>building the future</title>
    <subtitle>what i'd like to make before i die</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>englisch</language>
    <abstract>there are a finite number of hours in the day. in those finite hours i have a to-do list of hardware and software projects i NEED to finish before i leave this world. highlights include a high quality audio protocol over wifi, couches and other furniture that physically morph depending on your traffic patterns, and a subtitling t-shirt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="205">Fabienne Serriere</person>
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    <title>Abschlussparty</title>
    <subtitle>Es gibt selbst gebrautes FreeBeer</subtitle>
    <track>machen und lachen</track>
    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Aber nicht in der Kalkscheune: Der Ort wird noch rechtzeitig verraten.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="163">Abend - &#220;berraschung</person>
    </persons>
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